ANNA Teil 2

#1
[glow=white:cb5542bc43][color=#000000:cb5542bc43]Aus dem alten Forum...[/color:cb5542bc43][/glow:cb5542bc43]

[color=#d10000:cb5542bc43] [i:cb5542bc43]
Anna Teil 2 geschrieben am 25.08.2002 um 16:33 Uhr[/i:cb5542bc43]



Anna (Urlaub in Yemen)

Anna dachte, wie es sich wohl anfühlen würde, wenn eine Gerte quer über ihre nackten Fußsohlen schnalzen würde. Anna dachte an den Roman "Exodus" von Leon Uris. In diesem wurde beschrieben, wie eine junge jüdische Frau, die nach Israel auswandern wollte, und auf der Durchreise in der Türkei war, von der türkischen Polizei festgenommen wird.
Sie wird in einen dunklen Raum gebracht, auf einen Tisch gelegt, und von vier Beamten festgehalten. Dann werden ihre Schuhe ausgezogen und ein Beamter peitscht ihre nackten Fußsohlen mit einer Rute. Schon nach den ersten Hieben stößt das Mädchen gellende Schreie aus.
Anna erinnerte sich, wie sie bei dieser Stelle des Buches eine Gänsehaut bekommen hatte.

Auch in Karl May - Büchern wurde die berüchtigte Bastonade oftmals beschrieben. Die Delinquenten wurden stets auf eine Bank geschnallt, mit dem Rücken nach oben, die Unterschenkel abgewinkelt und die Füße an die Beine der Bank festgebunden, sodaß die Sohlen waagrecht lagen und so der vollen Wucht der Schläge ausgesetzt waren.
Anna dachte daran, wie demütigend es sein mußte, in dieser Stellung auf die Prügelbank geschnallt zu werden. Jedenfalls mußten Hiebe auf die Fußsohlen wahnsinnig schmerzhaft sein. Und noch dazu fünfundzwanzig Hiebe!
Anna begann wieder zu heulen. "Warum habe ich bloß dieses blöde Bild gestohlen?" dachte sie. Jetzt bereute sie es, mein Gott, und wie sie es bereute.

Plötzlich dachte sie an einen Vorfall aus ihrer früheren Jugend. Sie war 14 Jahre alt, ein schwieriges Mädchen, bockig und arrogant. Sie begann, die Regeln, die von ihren Eltern aufgestellt wurden, nach und nach zu brechen. Zuerst waren es Kleinigkeiten. Dann begann sie, abends wegzugehen und erst in den frühen Morgenstunden nach Hause zu kommen. Sie erhielt Hausarrest. Doch auch das machte ihr nichts aus. Sie stieg des Nachts heimlich aus dem Fenster, um in den frühen Morgenstunden nach Hause zu kommen.

Eines Tages rief ihre Mutter:
"Was dir fehlt, ist eine anständige Tracht Prügel!"
"Wa- was?"
"Jawohl! Dir müßte mal einer so richtig den Hintern versohlen!"

Ihre Mutter war es, die ihren Vater immer wieder drängte, ihr doch endlich einmal den Hintern zu verhauen. Sie setzte immer wieder alle Überredungskünste ein. Ihr lag viel daran, und sie kämpfte. Nie zuvor war Lisa geschlagen worden, obwohl sie, so waren alle Lehrer und Klassenkollegen einig, eine freche, ungezogene Göre war.
Eines Tages hatte sie die Schule geschwänzt und die Unterschrift ihres Vaters auf der Entschuldigung gefälscht. Das ganze flog auf und ihre Eltern wurden verständigt. Die darauffolgende weiß-Gott-wievielte Strafpredigt ihres Vaters brachte es dann. Er beendete sie mit dem Ausspruch:
"So. Und wenn das noch einmal vorkommt, dann prügle ich dir den Hintern durch, dass du tagelang nicht sitzen kannst, verstanden?"
Er bestand darauf, dass sie antwortete.
"Verstanden???"
"Ja" brachte sie aus heiserer Kehle hervor.
Am nächsten Tag hatten sie Mathe-Schularbeit. Die Lehrerin war jung und unerfahren, was von den Schülern gründlich ausgenutzt wurde. In den Stunden, in denen sie unterrichtete, war es laut, und keiner hatte Respekt vor ihr. Anna hatte einen Schummelzettel unter der Bank liegen. Die junge Lehrerin war dafür bekannt, dass sie nichts mitbekam, und so war Anna (beziehungsweise Lisa) auch nicht sonderlich vorsichtig. Sie legte den Schummelzettel auf den Tisch neben ihr Heft und schrieb davon ab. Auf einmal hörte Lisa hinter sihc die Stimme der jungen Lehrerin:
"Lisa, ich habe dich jetzt schon einige Minuten beobachtet. Die Schularbeit ist für dich beendet!"
Sie zog Anna das Heft weg. Anna hielt es jedoch fest. Die Lehrerin versuchte, Anna das Heft zu entreißen. Da trat Anna die junge Lehrerin mit voller Wucht gegen das Schienbein. Mit einem lauten Schrei fiel die Lehrerin und krümmte sich am Boden vor Schmerzen.
Nach der Stunde wurde Anna zum Direktor gebracht. Ihre Mutter wurde angerufen. Sie kam sofort in die Schule. Der Direktor erläuterte Anna`s Sündenregister, das mit einem tätlichen Angriff auf eine Lehrerin ihren Höhepunkt erfuhr.
Der Direktor beendete das Gespräch mit den Worten:"Sie wollen Lisa jetzt sicher mit nach Hause nehmen", während er verstohlen grinste.
Im Auto sprach Lisa`s Mutter kein Wort. Als sie zu Hause ankamen, ging Lisa in ihr Zimmer und setzte sich auf den Schreibtisch.
"Warte nur, bis dein Vater nach Hause kommt!", hatte die Mutter gesagt.
Ihre Worte klangen den ganzen Tag in Lisa`s Ohren. Sie wußte, dass er am späten Nchmittag nach Hause kommen würde. Sie wußte, was ihr angedroht worden war. Würde er- würde es passieren? Endlich das Geräusch vom Öffnen und Schließen der Haustüre. Lisa legte den Bleistift, den sie in der Hand gehalten hatte, auf den Schreibtisch zurück, und horchte. Ihre Eltern sprachen miteinander. Dann, deutlich die Stimme ihres Vaters:
"Lisa!"
"Ja?"
"Kommalher!"
Sie stand langsam auf, verließ ihr Zimmer, stieg die Treppe zur Diele hinunter. Unten erwartete sie ihr Vater, sah sie böse an, und als sie die letzte Stufe erreicht hatte, griff er fest an ihrem Handgelenk, zog sie.
Sie trottete hinter ihm her, zur Tür seines Zimmers. Er stellte den Stuhl vor den Schreibtisch und setzte sich darauf.
Er sagte nur:"Du weißt, was dir jetzt blüht!"

Sanft, aber unerbittlich zog er sie zu sich. Sie beugte sich nach vorn, halb sank sie, halb stolperte sie, verlor ihr Gleichgewicht und fiel auf seinen Schoß. Eine Zehntelsekunde vor der Landung hatte er ihre Rock hochgerissen. Der bedeckte nun von der Taille aufwärts ihren Rücken. Der Rocksaum streichelte ihre Schulter. Ihre Haare fielen ihr ins Gesicht. Mit den Händen stützte sie sich auf. Auch die Zehenspitzen ihrer nackten Füße berührten den Boden. Der umgestülpte Rock auf dem Rücken, auf der anderen Seite die nackten Beine, die Waden, Kniekehlen, die Rückseite ihrer Schenkel sind dem Anblick ihres Vaters dargeboten.
Der höchste Punkt ihres Körpers ist in dieser Lage ihr Hinterteil. Frech ragte ihr Po in die Höhe! In seiner vollen Wölbung, vom weißen Höschen eng umspannt, strahlte er ihrem Vater entgegen.Und schon prasselten kräftige Schläge auf ihren Hintern! Sie hörte sich schreien, mehr aus Überraschung als vor Schmerz, obwohl es sehr wehtat. Sie ruderte mit den Armen in der Luft, strampelte mit den Beinen, hatte keinen Kontakt mit dem Boden.
Eine Hand hielt er fest um ihre Taille, mit der anderen prügelte er wild auf ihren schutzlosen, vom engen Höschen umspannten Hintern. Schnell war der Punkt erreicht, von dem der Schmerz unerträglich erschien. Aber er prügelte weiter, hörte gar nicht auf, prügelte all die Kraft aus ihm heraus, die in ihm steckte. Und es steckte viel in ihm - oh ja, das spürte sie.


Es war das einzige Mal in ihrem Leben, dass sie gezüchtigt wurde. - dachte sie jedenfalls bis heute. Anna lag auf der Pritsche auf dem Bauch und dachte an den damaligen Vorfall. Sie öffnete die Short und griff mit beiden Händen auf ihr nacktes Gesäß. Sie erinnerte sich nur zu gut an die Züchtigung, an die kräftige Hand ihres Vaters, die immer wieder, mit voller Wucht, laut klatschend auf ihrem Gesäß landete, und an den hochroten, geschwollenen Hintern, den sie nach der Züchtigung staunend im Spiegel betrachtet hatte.
Ihre Hände glitten vom Gesäß ab und strichen an ihren langen, schönen Beinen entlang zu ihren Füßen. Sie strich über ihre Fußsohlen und merkte, wie empfindlich diese waren. Es gab wohl kaum eine empflindlichere Stelle an ihrem Körper.
"Wie gemein, wie sadistisch, gerade die empfindlichen Fußsohlen zu peitschen", dachte sie.
Sie winkelte die Beine ab und sah nach hinten. Im schwachen Lich betrachtete sie ihre nackten Fußsohlen. Wie ihr ganzer Körper, waren auch ihre Füße lang und schmal. Ihre Zehen waren lang, die zweite Zehe war länger als die große Zehe. Die Sohlen waren leicht rötlich, die Haut war weich.
Sie hatte ihre Füsse gut gepflegt, mit Lotions eingecremt, ölige Fußbäder genommen.
"Und morgen werden meine zarten, weichen Sohlen mit einer Gerte brutal durchgeschnalzt", dachte sie. "Wenn meine Fußsohlen nur nicht so empfindlich wären!"
Sie konnte es nicht einmal aushalten, barfuß auf Schotter zu gehen.
Sie nickte kurz ein, fuhr kurz darauf wieder hoch. Sie dachte daran, wie man sie vor zahlreichen Zuschauern auf eine Bank schnallen würde, wie die Gerte pfeifend auf ihre gefesselten, nackten Fußsohlen niedersausen würde. Sie würde vor Schmerzen schreien, brüllen, das wußte sie. Und das vor Zuschauern, vor ihren Freunden! Welche Schande!
Ja, irgendwie hatte sie es ja verdient, sie hatte ja wirklich ein schweres Verbrechen begangen. Immerhin besser als 10 Jahre Gefängnis, irgendwo im Yemen. Trotzdem hatte sie panische Angst vor der bevorstehenden Prügelstrafe. Es war jetzt 5 Uhr morgens. Die ersten Sonnenstrahlen waren bereits zu sehen. Nur noch zwei Stunden, dann würde man sie abholen! Sie hatte ein flaues Gefühl im Magen, ein Kribbeln, das sich auf ihre Beine ausbreitete und vor allem ihre Fußsohlen quälte. Sie stand vond er Pritsche auf, zog ihre Sandalen an und fing an, auf und ab zu gehen.
Verdammt, was sollte sie die zwei Stunden noch tun?
Konnte sie die grausame Strafe noch abwenden?
Ihren Folterknechten Geld anbieten, damit sie sie weniger hart peitschten?
Unsinn,dachte sie. "Zwei Stunden, nur noch zwei Stunden Galgenfrist", und sie setzte sich wieder hin.
Vor Erschöpfung nickte sie ein und fiel in einen nervösen, unruhigen Schlaf.
Ruckartig wachte sie auf. Sie sah auf ihre die Uhr, und erschrak dermaßen, daß sie einen kurzen, hohen Schrei von sich gab. Es war fünf Minuten vor 7. In fünf Minuten würden sie sie abholen! Panik kam in ihr auf. Sie ging zu einem Kübel, der in einer Ecke stand, und verrichtete ihre Notdurft - zum 6. oder 7. Mal in dieser Nacht.
Sie fuhr sich durch die Haare, zitterte, begann zu keuchen. In diesem Moment hörte sie, wie sich Schritte näherten. Sie hörte, wie ein Schlüssel ins Schloß gesteckt wurde und wie sich der Schlüssel im schweren Schloß drehte.

Jetzt war es soweit: Eine Verbrecherin wurde abgeholt, um sie ihrer gerechten Strafe zuzuführen: Der Auspeitschung ihrer nackten Fußsohlen.

Ende Teil 2 von 4

Autor Hadschi


Copyright 2002 Parox (www.paroxzone.com)
Unerlaubete Veröffentlichungen, Gebrauch oder Postings dieser Geschichte sind nicht erlaubt!
[/color:cb5542bc43]

Who is online

Users browsing this forum: No registered users and 0 guests