Frühlingsspaziergang,

#1
Es ist einer der ersten Frühingstage an denen es so richtig warm wird und die Sonne herauskommt.
Ich mache am So. Nachmittag zusammen meiner Herrin Christine einen Spaziergang entlang den Isarauen. Wir sind nicht die einzigen, die das schöne Wetter nach draussen gelockt hat. Alle paar Minuten kommen uns Leute entgegen, darunter auch ein junges Mädchen ganz im schwarzen Gothic Outfit mit schwarzen offenen Plateauandalen. Da sie keine Strümpfe anhat läßt der Kontrast zwischen ihren auffallend weissen Füßen und den dünnen schwarzen Riemchen der offenen Sandalen ihre Füße richtig aufleuchten.

Ich bin mit Christine absolut glücklich und würde es nie wagen in Ihrer Gegenwart eine andere Frau anzustarren oder gar anzulächeln. Während ich Christine zuhöre, als sie mir die, für mich nicht ganz so wahnsinnig interessanten, Neuigkeiten aus Ihrer Arbeit erzählt, kann ich einem kurzen möglichst unauffälligen Blick zur Seite einfach nicht wiederstehen.

Als wir ca. 100m vorbei sind, wechselt Christine plötzlich abrupt das Thema: „Die Gothic Prinzessin eben, hat Sie Dir gefallen?“ fragt sie mich in leicht belustigtem Ton. Leicht verlegen antworte ich Ihr: „Meinst Du die, da jetzt eben vorbeigelaufen ist?“ - „Du weist ja, dass ich eh nicht so auf Cyberpunk und Pircings durch Nase und Lippen stehe“
Christine: "Aber Ihre Füsse, die haben Dir schon gefallen?" Ich antworte etwas unsicher "Wie Kommst Du denn jetzt darauf?, also so genau kann ich mich da jetzt nicht mehr dran erinnern"

Plötzlich steht Christine dicht vor mir und fasst mit Ihrer Hand hinterrücks, für Aussenstehende möglichst unauffällig, zwischen meine Beine: "Und Das hier?, ist sicher auch nur so ganz zufällig hart geworden.“ In teuflisch lieblichen Ton spricht Sie weiter: „Daß Du fremden Frauen auf die Füße starrst, ist ja an sich schon schlimm genug. Aber in meinem Beisein, und dann anschließend auch noch verleugnen, das ist schon eine absolute Oberfrechheit.“

Ich, kleinlaut mit zitternder Stimme: "Bitte verzeich mir mein Liebes. Ich werde heute Abend alles wieder gut machen und Dich heute abend ganz toll massieren und verwöhnen ... überall und solage Du möchtest"

"Verwöhnen reicht mir nicht aus. Bevor Du mich anfassen darfst, wirst Du heute erst mal für Deine Unverschämtheiten bezahlen müssen. Wenn wir nach Haus kommen, darfst Du dich nackt ausziehen, mir Rohrstock bringen und mich unterwürfig um eine strenge Bestrafung deiner nackten Füße anflehen. Außerdem will ich, daß Du Dir jetzt hier auf der Stelle deine Schuhe ausziehst...und die Socken auch.!"

Jeder Widerstand würde jetzt alles nur noch schlimmer machen...also setze ich mich ins Gras und löse langsam meine Schürsenkel, ziehe meine Schuhe und Strümfe aus. Mit den Worten "Die wirst Du dieses Wochenende sowiso nicht mehr brauchen" Sie öffnet ihren Rücksack und steckt alles ein. Ich stehe auf und wir spazieren weiter. Obwohl es im Sommer machmal vorkommt, daß jemand barfuß läuft, komme ich mir irgendwie gedemütigt vor. Wenn Leute vorbeikommen, fühle ich die Blicke...

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