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									Geschichten - Falaka Info Forum				            </title>
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                        <title>Neue Geschichten</title>
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                        <pubDate>Sat, 07 Dec 2013 11:34:57 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[HalloIch interessiere mich stark für Fussfolter Stories, bin allerdings selber kein guter Schreiber / Autor.Zurzeit findet man im Internet auch kaum neue Stories dieses Thema betreffend, ist...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo<br><br>Ich interessiere mich stark für Fussfolter Stories, bin allerdings selber kein guter Schreiber / Autor.<br><br>Zurzeit findet man im Internet auch kaum neue Stories dieses Thema betreffend, ist mir aufgefallen, früher hat man noch einiges gefunden, halt teilweise auch in Englisch, seit es aber Google Groups nicht mehr gibt, findet man kaum was neues.<br><br>Evtl. hat hier noch Jmd Geschichten, ich hab vermutlich noch ein paar Englische die hier noch nicht gepostet wurden, muss die mal raussuchen. Ideen für Geschichten hätte ich viele, bin aber eben wie gesagt kein guter Autor und Rechtschreiber.<br><br>MFG Bonett]]></content:encoded>
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                        <title>Fußtortur mit Nüssen 1</title>
                        <link>https://www.falaka.info/community/geschichten/fustortur-mit-nussen-1/</link>
                        <pubDate>Sat, 20 Jul 2013 11:03:38 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Die ist eine wahre Fußtortur und Bastonade Geschichte (wie jede andere auch, die ich in diesem Blog schreibe), die ich vor ca 6 bis 7 Jahren in Istanbul erlebt habe.Ich habe sogar ein kurzen...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<B>Die ist eine wahre Fußtortur und Bastonade Geschichte (wie jede andere auch, die ich in diesem Blog schreibe), die ich vor ca 6 bis 7 Jahren in Istanbul erlebt habe.<br><br>Ich habe sogar ein kurzen Mitschnitt davon. Es ist zwar ein dunkler Clip geworden, der sehr körnig ist, aber unter diesen Bedingungen ging es nicht besser. Es war vor allem eine SM Session und keine Foto- oder Videosession, aber ein bisschen wollte ich es doch bildlich festhalten. Sie wollte ja auch, dass es belegt wird, weil sie die Bastonade mag und viele ihrer Freunde nicht glauben wollten, dass sie eine Sklavin ist.<br><br>Im Frühling diesen Jahres war ich in der Türkei. In Istanbul sollte ich eine Sklavin treffen, die mir von ihrem Master anvertraut wurde. Die wiederum hatten bis jetzt nur eine Online Erziehung. Sie ist, soweit Online und übers Telefon zu erkennen war, eine echte Sklavin mit Leib und Seele, der aber die Erfahrung und Erziehung im Realen fehlte.<br>An diesem Morgen wartete ich an dem Schiffsanleger auf der asiatischen Seite von Istanbul. Hier wollten wir uns treffen. Ich hatte mich beschrieben; Glatze, Rucksack, markante Kette und ich würde mich aus der Masse heben. Sie kam. Ich erkannte sie sofort, obwohl ich sie nie zuvor gesehen hatte. Sie zögerte lange. Zückte schließlich ihr Handy raus, aber steckte es wieder ein und setzte sich zu mir. “Ich bin da Herr” waren ihre Worte. Sie heißt Funda, ist ein junges Mädchen Anfang 20 und lebt außerhalb von Istanbul.<br>Wir gingen aufs Schiff, um auf die europäische Seite von Istanbul zu kommen. Dort kann man eher Möglichkeiten finden, eine Session durchzuziehen, als anderswo, zumal bei Funda zu Hause es keine Möglichkeiten gab. Sie lebt noch bei ihren Eltern. Auf dem Schiff begannen wir lange zu reden. Ihr fehlte einfach die Erfahrung, um als Sklavin im Realen sich richtig zu verhalten. Obwohl bei uns die ganze Zeit eine SM Situation, also eine 24/7 Situation herrschte, wollte ich einen lockereren Umgang schaffen, weil sie viel zu angespannt war.<br><br>Ich führte sie mit Worten in die “reale” Welt des BDSMs ein. Als wir ankamen, gingen wir über die stark belebte “Galata” Brücke. Am Ende der Brücke bekam sie den Befehl eine Tüte Nüsse zu besorgen. Sie musste zurück gehen, suchen und es dauerte 30 Minuten, bis sie einen Händler fand. In den 30 Minuten konnte ich sehen, wie ihre hohen Schuhe ihren Füßen nicht gut taten.<br>Als sie mit den Nüssen ankam, bekam sie den Befehl, jeweils 9 in jeden Schuh zu tun. In Istanbul ist es zwar keine Sache, wenn jemand mal seine Schuhe auszieht, aber jemand, der an einem belebten Platz Nüsse in die Schuhe steckt, zieht doch etwas die Blicke auf sich.<br>“Steh auf! Wir haben noch ein langen Weg vor uns!” Mit diesen Worten stand sie auf, zuckte kurz zusammen und bekam die Röte ins Gesicht. Wir gingen los, über die Straßen, durch Unterführungen bis wir vor einem steilen Hügel standen, dessen ungefähr 1 km langen Straße “Yüksek Kaldirim Cd” uns mit “Beyoglu” verbindet, der meist belebteste Stadtteil in Istanbul. Der Weg war eine einzige Tortur für sie. Sie schwitzte, die Tränen standen ihr in den Augen, sie war kurz davor zu betteln, aber ihr Stolz hinderte sie. Diese Situation gefiel mir sehr, weil ich genau wusste, wie sehr sie mit sich rung und wie sehr der Schmerz sein musste. Kurz vor dem Ende der steilen Straße hatte ich Nachsicht, ich wusste ja was noch passieren würde, um sie zu züchtigen.<br>Wir tranken Tee und sie aß Nüsse, natürlich die richtig salzigen und stinkenden, auf denen sie die ganze Zeit ging und mit ihrem Fußschweiß durchgehend aromatisiert waren. Sie ekelte sich sehr, aber die Angst vor noch mehr Schmerz und eine Lust auf Erniedrigung machte sie gefügig.<br><br>Sie musste danach wieder die Schuhe mit Nüssen füllen und wir gingen weiter. Der Schmerz wurde bei ihr immer größer. In Beyoglu angekommen, versuchte sie sich in der Menge nichts anmerken zu lassen, aber ihre Gangart war sehr auffällig. Eine Frau mit schmerzverzerrtem Gesicht und ein Mann, der neben ihr lächelt; wundervoll.<br>In einer Nebenstraße sah ich plötzlich ein Hotel, dass geeignet war für meine wahre Absicht. Wir gingen rein und beim einchecken konnte man von den Gesichtern der Angestellten erkennen, was die sich dabei dachten. Hier werden solche Absteigen eher für das “Eine” gebucht. Im Zimmer befahl ich ihr die Schuhe auszuziehen. Ich befahl ihr, sich auf den Bauch zu legen. “Du wirst jetzt mal schön die Bastonade über dich ergehen lassen.” Ich suchte nach einem Schlaginstrument und fand nur Kleiderbügel. Ausgestattet mit einem Kleiderbügel musste ich nur ein Problem lösen; die Lautstärke, falls sie schreien sollte. Ich machte den Fernseher lauter und wir fingen an.<br>Ihre Sohlen waren richtig angeschwollen und die Strapazen deutlich zu erkennen. Ich holte aus und schlug auf diese strapazierten Füße. Sie zuckte nur und biss die Zähne zusammen. Die ersten 10 Schläge waren frei gewählt, um erst einmal die gesamte Fußfläche vorzubereiten. Noch war sie stark, aber jetzt wählte ich die Flächen zum schlagen aus, die sehr sensibilisiert waren. Die Wirkung setzte prompt ein und sie wurde lauter. Nach ca weiteren 10 Schlägen setzte ich kurze Serienschläge auf jeden Fuß ein. Danach nahm ich die Kamera. Die nächsten Minuten waren eine richtige Freude, weil es für sie wie eine öffentliche Bestrafung war. Bei ihr soll ich wohl “Träume der Erniedrigung“ erfüllt haben, wie sie mir später berichtete. Als die Bastonade der Schmerzgrenze Nahe kam, stoppte ich die Kamera. Jetzt musste ich reden, während die Bastonade sein Finale erreichte. Ihr Stolz wurde endlich gebrochen und sie bettelte um Vergebung, wie ich es so, lange nicht mehr gehört hatte.<br>“Weil es heute unser erster Tag ist, bin ich noch gnädig, aber für dein Stolz wirst du jetzt schön bis 50 zählen.” Sie bekam noch 50 Hiebe, weinte, jaulte, aber sie trug es mit Fassung und zählte mit. Die 50 Hiebe wurden so dosiert, dass sie gut mithalten konnte. Ich schlug auf verschiedene Areale der Fußsohlen. Manchmal waren die Schläge so lächerlich in ihrer Intensität, dass sie verzweifelte und nicht wusste, ob es besser wäre zu schrein oder einfach inne zu halten. Gerade in diesen Momenten streichelte ich leicht über die nackten Fußsohlen, die jetzt sehr empfindlich waren. Meine Worte “du hast jetzt diese zartbitter leichten Schläge verdient, weil du brav bist“ machten sie glücklich.<br><br>Als wir fertig waren und raus gingen musste sie wieder die Schuhe so anziehen, wie sie sie ausgezogen hatte, mit den Nüssen. Wir konnten keine 10 Meter gehen bis sie erneut vor allen Leuten auf der Straße anfing zu betteln.<br>Natürlich erlaubte ich Ihr die Nüsse raus zunehmen, aber sie musste die essen. Der Rückweg, bedenkt bitte die steile Straße runter, war ein Fußtorturgenuss de Luxe.</B><br><br><br><I>Aus meinem Blog 'MasterDaPain'</I><br>Copyright MasterDaPain.com]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.falaka.info/community/geschichten/">Geschichten</category>                        <dc:creator>Parox</dc:creator>
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                        <title>Anna - Urlaub Im Yemen 1-4</title>
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                        <pubDate>Mon, 20 Dec 2010 22:12:19 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Anna - Urlaub Im Yemen  Irgendwo in einem kleinen Dorf im Yemen.Am Hauptplatz sind die Einwohner des kleinen Dorfes versammelt. Die Einwohner stehen in einem Kreis. In derMitte ein Tisch, an...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Anna - Urlaub Im Yemen <br> <br>Irgendwo in einem kleinen Dorf im Yemen.<br>Am Hauptplatz sind die Einwohner des kleinen Dorfes versammelt. Die Einwohner stehen in einem Kreis. In der<br>Mitte ein Tisch, an dem die fünf Dorfältesten sitzen. Vor dem Tisch steht ein etwa 20-jähriges blondes Mädchen.<br>Sie hat die Haare zu einem Zopf geflochten. Ihr Gesicht ist braungebrannt und ausgesprochen hübsch.Stolz und<br>hochmütig blicken ihre grossen blauen Augen auf die Dorfältesten herab. Sie trägt ein nabelfreies, weisses<br>Benetton T-Shirt und kurze Jean-Shorts. Die Beine sind nackt. An den Füßen trägt sie Sandalen. Sie ist etwa<br>1,75 m groß und schlank. Die Konturen ihrer kleinen, festen Brüste sind unter dem T-Shirt zu sehen. Ihre Hände<br>sind auf den Rücken gefesselt. Links und rechts von ihr stehen zwei bullige Yemeniten, offenbar um sie zu<br>bewachen. Der Rat der Ã„ltesten hält Gericht über das junge, hübsche Mädchen. Einer der Dorfältesten erhebt<br>sich nach einigen Minuten Beratung. Die ringsumstehenden Zuschauer verstummen sofort.<br>Langsam und mit Würde verkündet er das Urteil, das von einem Dorfbewohner, der der deutschen Sprache<br>mächtig ist, der Angeklagten übersetzt wird: "Die Angeklagte ist schuldig! Der Diebstahl von religiösen<br>Kulturgütern ist ein schweres Verbrechen. Es war daher eine schwere Strafe zu verhängen, die der Schwere des<br>Verbrechens gerecht wird und die die Angeklagte davon abhalten soll, ein solches Verbrechen wieder zu<br>begehen.<br>Nach der Beratung haben wir folgende Strafe verhängt:<br>Die Angeklagte erhält fünfundzwanzig Hiebe mit einer Weidengerte auf die nackten Fußsohlen! Die Strafe wird<br>morgen Früh öffentlich vollzogen! Die Verhandlung ist beendet."<br>Mit weit aufgerissenen Augen und offenem Mund starrt das hübsche Mädchen die Dorfältesten ungläubig an. Das<br>Urteil schien sie wie ein Donnerschlag zu treffen. Damit hatte sie nicht gerechnet.<br>"Waas? Hiebe auf die Fußsohlen? Seid ihr verrückt? Wir leben im 21. Jahrhundert!"<br>Sie starrt ungläubig ins tuschelnde Publikum. Einige Dorfbewohner grinsen und nicken zustimmend. Das<br>Mädchen hat einen Schock, ist wie in Trance. Sie wähnt sich in einem bösen Traum und hofft, so schnell wie<br>möglich aufzuwachen. Sie senkt den Kopf, versucht, sich zu sammeln. Nach einigen Momenten hebt sie den<br>Kopf. Das Gesicht ist rot.<br>Hysterisch schreit sie: "Ich bin deutsche Staatsbürgerin! Ich will einen Anwalt! Ich will sofort die deutsche<br>Botschaft anrufen! Das Gericht ist illegal, ich will vor ein staatliches Gericht!"<br>Wie kam es zu dieser schrecklichen Szene?<br>Drei Studenten aus Deutschland, Franz, seine Freundin Petra und Anna, beschlossen, in den Sommerferien drei<br>Wochen Urlaub im Yemen zu verbringen. Sie wußten, der Yemen ist ein islamisches Land und seine Bevölkerung<br>lebt wie im Mittelalter. Sie hatten einen Dia-Vortrag über dieses ferne Land gesehen und sich dafür interessiert.<br>Sie hörten von europäischen Touristen, die beinahe gesteinigt worden wären, weil sie eine Frau ohne Schleier<br>fotografiert hatten. Sie wußten daher, dass sie vorsichtig sein mußten.<br>Es war Anfang Juli. Die drei Studenten kamen im Hotel in der Hauptstadt an. Schon während des Fluges hatten<br>Franz und Petra bereut, Anna mitgenommen zu haben. Anna, die eigentlich Lisa hieß - von ihre Freunden wurde<br>sie Anna genannt, weil sie der russischen Tennisspielerin Anna Kournikova zum Verwechseln ähnlich sah -<br>quälte die Stewardessen während des Fluges mit ihren Allüren. Sie rauchte im Flugzeug trotz Rauchverbotes. Als<br>es zu einem Streit mit einer Stewardess kam, gab Anna dieser eine Ohrfeige. Franz mußte dazwischenschreiten,<br>um die beiden zu trennen.<br>Als sie ins Hotel kamen, beschwerte sich Anna über die - nach Meinung von Franz und Petra - tadellosen<br>Zimmer. Sie beschwerte sich über das Essen und provozierte das Personal, indem sie trotz<br>Bekleidungsvorschriften mit Shorts zum Abendessen kam. Laufend machte sie geringschätzige Bemerkungen<br>über die einheimische Bevölkerung. Das Personl im Hotel behandelte sie wie ihre Leibeigenen. Höhepunkt war,<br>dass sie eine Suppe, die ihr nicht schmeckte, auf den Boden leerte, und das Personal lauthals aufforderte, den<br>Boden aufzuwischen. Auch mit Petra und Franz begann sie zu streiten. Petra meinte, dass Anna eine anständige<br>Tracht Prügel verdient hätte.<br>Am dritten Tag beschlossen sie, das Land zu erkunden. Sie liehen ein Auto aus und fuhren ins Blaue. So kamen<br>sie in ein kleines Dorf, deren einzige Sehenswürdigkeit eine schmucke, kleine Moschee war. Sie beschlossen,<br>diese zu besichtigen. Anna wollte mit kurzem, nabelfreien Leibchen und Shorts bekleidet in die Moschee gehen,<br>wurde jedoch von zwei Männern, die am Eingang standen, wegen ihrer Kleidung abgewiesen. Sie schrie die<br>Männer an, begann, einen von ihnen zu stoßen und beschimpfte sie. Nach einem kurzen Streit gab ein dritter<br>Mann, der herbeigeeilt war, Anna eine Decke, um ihre nackten Beine damit zu verhüllen. Damit ließen die beiden<br>Männer Anna nunmehr in die Moschee. Ein Einheimischer führte die drei deutschen Gäste durch die Moschee. In<br>englischer Sprache sprach er über die Gründung der Moschee und zeigte deren Einrichtung. Stolz zeigte er auf<br>ein kleines Bild mit goldenem Rahmen. Es zeigte die Al-Aqba-Moschee in Jerusalem, die an dem Ort erbaut<br>wurde, von dem aus Mohammed in den Himmel geritten sein soll.<br>"Das Bild ist einzigartig!." sagte er in schlechtem Englisch. "Bei europäischen Sammlern wird für ein solches Bild<br>mindestens 50.000,-- Euro bezahlt. Für unser kleines Dorf ist dieses Bild jedoch von unschätzbarem Wert. Die<br>einzige wirkliche Kostbarkeit, die es besitzt." erklärte er weiter.<br>Franz und Petra gingen mit ihm, während sich Anna abseits von den beiden aufhielt. Schließlich ging der<br>Einheimische mit Franz und Petra aus der Moschee, während Anna alleine zurückblieb.V Wie gebannt sah sie<br>auf das wertvolle kleine Bild. "50.000,-- Euro!", dachte sie. Das Bild hing einfach dort, ohne irgendwie gesichert zu<br>sein. Sie sah sich um. Niemand war in der Moschee. Das Auto stand direkt vor der Moschee. Sie hatten vor,<br>gleich nach Besichtigung der Moschee weiterzufahren. Im Dorf gab es kein einziges Fahrzeug. Niemand konnte<br>ihnen dahr folgen. Sie könnte das Bild vor der Abreise in der Hauptstadt verkaufen. 50.000,-- Euro! Damit könnte<br>sie sich eine zeitlang einigen Luxus gönnen, teure Kleider, Schmuck, Parties, Kokain! Sie hörte ihr Herz pochen.<br>"Ein kleiner Griff, und du gehörst mir!" dachte sie. Sie hatte eine gewisse Übung, da in Deutschland etliche<br>Ladendiebstähle auf ihr Konto gingen, und nie war sie dabei erwischt worden.<br>Sie sah sich noch einmal um. Mit einem blitzschnellen Griff hatte sie das Bild genommen und unter der Decke,<br>die sie trug, versteckt. Siegessicher ging sie schnellen Schrittes richtung Ausgang. "Diese dreckigen Kameltreiber<br>werden ganz schön doof gucken, wenn sie sehen, dass der Stolz ihres armseligen, schmutzigen Dorfes geklaut<br>wurde", dachte sie. Sie jubelte innerlich über die fette Beute, die sie gemacht hatte. Draussen warteten bereits<br>Franz und Petra im Auto. Der Motor lief bereits. Schnellen Schrittes ging Anna zum Auto, einem Cabrio. Da hörte<br>sie hinter ihr einen ohrenbetäubenden Schrei. Sie sprang über die Beifahrertür ins Cabrio. Blitzschnell standen<br>drei Männer um das Auto herum. Anna saß am Rücksitz und war starr vor Angst. Da half nur noch eines: Mit<br>einem schnellen Griff holte sie das kleine Bild hervor und wollte es in Petra`s Handtasche schieben, um den<br>Verdacht auf Petra zu lenken.<br>Petra, die dies jedoch sah, schrie:"He, was soll das?"<br>Dies sahen auch die drei Männer, die um das Auto herum standen. Einer stellte das Bild sicher, die beiden<br>anderen zerrten Anna aus dem Auto heraus. Anna versuchte zu fliehen, schlug um sich, wurde von den beiden<br>Männern jedoch überwältigt und gefesselt. Sie wurde auf den Dorfplatz geführt, wo die Dorfältesten Gericht über<br>sie hielten. Nah kurzer Verhandlung wurde das Urteil gefällt:<br>"Die Angeklagte erhält zur Strafe fünfundzwanzig Hiebe mit einer Weidengerte auf die nackten Fußsohlen! Die<br>Strafe wird morgen früh öffentlich vollzogen!"<br>Anna schrie, sie wolle einen Anwalt, ein staatliches Gericht, das Gericht des Dorfes sei illegal.<br>Der Dorfälteste, der das Urteil verkündet hatte, entgegnete darauf:"Das würde ich an deiner Stelle nicht tun. Das<br>staatliche Gericht hätte für eine solchen Diebstahl eine Gefängnisstrafe von 5 bis 10 Jahren ausgesprochen. In<br>unserem Dorf sind wir stets ohne Gefängnis ausgekommen.Hiebe auf die Fußsohlen sind seit Jahrhunderten die<br>beste Methode, um Verbrecher auf den rechten Weg zurückzuführen. Aber wenn du möchtest, können wir dich<br>den staatlichen Behörden überstellen."<br>Anna sagte nichts.<br>Der Dorfälteste fuhr fort: "Die Fußsohlen eines Mädchens sind viel empfindlicher als die eines Mannes. Die<br>Bastonade wird daher statt mit einer Peitsche mit einer Gerte durchgeführt. Auch ist es bei uns üblich, dass die<br>Fußsohlen einer Frau nicht mit solcher Wucht gepeitscht werden, dass sie verletzt werden. Zur Verschärfung der<br>Strafe habe ich jedoch hier jedoch ausnahmsweise angeordnet, dass die letzten fünf Hiebe mit voller Wucht<br>geführt werden. Bis zum Ende deiner Tage soll dir die Bastonade in Erinnerung bleiben!"<br>Anna taumelte und stand mit offenem Mund da. Dann warf sie sich auf die Knie, bat um Vergebung, beteuerte,<br>dass sie so etwas nie wieder tun werde, flehte ihn an, ihr die Bastonade zu erlassen, während dicke Tränen an<br>ihren Wangen herunter liefen.<br>"Das hättest du dir früher überlegen sollen!" sagte der Dorfälteste mit fester Stimme, "jetzt ist es zu spät. Morgen<br>früh um 7 Uhr werden deine nackten Fußsohlen öffentlich durchgepeitscht! Führt sie ab!"<br>Das heulende Mädchen wurde abgeführt und zu einem kleinen Haus gebracht. Eine schwere Holztüre wurde<br>aufgesperrt. Dahinter war ein kleiner, kahler Raum, mit einem vergitterten Fenster. Die ganze Einrichtung des<br>Raumes bestand lediglich aus einer Pritsche. Die Bewacher nahmen ihr die Fesseln ab und stießen sie in den<br>Raum. Hinter ihr wurde die Türe zugesperrt. Heulend stand sie mitten im Raum. Immer wieder mußte sie an die<br>Worte des Dorfältesten denken:<br>"Mörgen früh um 7 Uhr werden deine nackten Fußsohlen öffentlich durchgepeitscht!"<br>Anna zog die Sandalen aus und legte sich barfuß auf die Pritsche. Etwa eine Stunde lang lag sie auf der Pritsche<br>und heulte vor Wut und Angst. Dann versuchte sie zu schlafen, konnte es jedoch nicht. Der Umstand, dass die<br>Bastonade erst am nächsten Morgen vollzogen wurde, war Teil der Strafe: Jemand, der wußte, dass ihm diese<br>außerst schmerzhafte orientalische Prügelstrafe bevorstand, konnte meist die ganze Nacht kein Auge zudrücken<br>und verbrachte die Nacht wach, in "Vorfreude" auf die bevorstehenden Hiebe. Anna versuchte sich vorzustellen,<br>wie es sich wohl anfühlen würde, wenn eine Gerte quer über ihre nackten Fußsohlen schnalzen würde.<br>Anna dachte, wie es sich wohl anfühlen würde, wenn eine Gerte quer über ihre nackten Fußsohlen schnalzen<br>würde. Anna dachte an den Roman "Exodus" von Leon Uris. In diesem wurde beschrieben, wie eine junge<br>jüdische Frau, die nach Israel auswandern wollte, und auf der Durchreise in der Türkei war, von der türkischen<br>Polizei festgenommen wird.<br>Sie wird in einen dunklen Raum gebracht, auf einen Tisch gelegt, und von vier Beamten festgehalten. Dann<br>werden ihre Schuhe ausgezogen und ein Beamter peitscht ihre nackten Fußsohlen mit einer Rute. Schon nach<br>den ersten Hieben stößt das Mädchen gellende Schreie aus.<br>Anna erinnerte sich, wie sie bei dieser Stelle des Buches eine Gänsehaut bekommen hatte.<br>Auch in Karl May - Büchern wurde die berüchtigte Bastonade oftmals beschrieben. Die Delinquenten wurden<br>stets auf eine Bank geschnallt, mit dem Rücken nach oben, die Unterschenkel abgewinkelt und die Füße an die<br>Beine der Bank festgebunden, sodaß die Sohlen waagrecht lagen und so der vollen Wucht der Schläge<br>ausgesetzt waren.<br>Anna dachte daran, wie demütigend es sein mußte, in dieser Stellung auf die Prügelbank geschnallt zu werden.<br>Jedenfalls mußten Hiebe auf die Fußsohlen wahnsinnig schmerzhaft sein. Und noch dazu fünfundzwanzig Hiebe!<br>Anna begann wieder zu heulen. "Warum habe ich bloß dieses blöde Bild gestohlen?" dachte sie. Jetzt bereute sie<br>es, mein Gott, und wie sie es bereute.<br>Plötzlich dachte sie an einen Vorfall aus ihrer früheren Jugend. Sie war 14 Jahre alt, ein schwieriges Mädchen,<br>bockig und arrogant. Sie begann, die Regeln, die von ihren Eltern aufgestellt wurden, nach und nach zu brechen.<br>Zuerst waren es Kleinigkeiten. Dann begann sie, abends wegzugehen und erst in den frühen Morgenstunden<br>nach Hause zu kommen. Sie erhielt Hausarrest. Doch auch das machte ihr nichts aus. Sie stieg des Nachts<br>heimlich aus dem Fenster, um in den frühen Morgenstunden nach Hause zu kommen.<br>Eines Tages rief ihre Mutter:<br>"Was dir fehlt, ist eine anständige Tracht Prügel!"<br>"Wa- was?"<br>"Jawohl! Dir müßte mal einer so richtig den Hintern versohlen!"<br>Ihre Mutter war es, die ihren Vater immer wieder drängte, ihr doch endlich einmal den Hintern zu verhauen. Sie<br>setzte immer wieder alle Überredungskünste ein. Ihr lag viel daran, und sie kämpfte. Nie zuvor war Lisa<br>geschlagen worden, obwohl sie, so waren alle Lehrer und Klassenkollegen einig, eine freche, ungezogene Göre<br>war.<br>Eines Tages hatte sie die Schule geschwänzt und die Unterschrift ihres Vaters auf der Entschuldigung gefälscht.<br>Das ganze flog auf und ihre Eltern wurden verständigt. Die darauffolgende weiß-Gott-wievielte Strafpredigt ihres<br>Vaters brachte es dann. Er beendete sie mit dem Ausspruch:<br>"So. Und wenn das noch einmal vorkommt, dann prügle ich dir den Hintern durch, dass du tagelang nicht sitzen<br>kannst, verstanden?"<br>Er bestand darauf, dass sie antwortete.<br>"Verstanden???"<br>"Ja" brachte sie aus heiserer Kehle hervor.<br>Am nächsten Tag hatten sie Mathe-Schularbeit. Die Lehrerin war jung und unerfahren, was von den Schülern<br>gründlich ausgenutzt wurde. In den Stunden, in denen sie unterrichtete, war es laut, und keiner hatte Respekt vor<br>ihr. Anna hatte einen Schummelzettel unter der Bank liegen. Die junge Lehrerin war dafür bekannt, dass sie<br>nichts mitbekam, und so war Anna (beziehungsweise Lisa) auch nicht sonderlich vorsichtig. Sie legte den<br>Schummelzettel auf den Tisch neben ihr Heft und schrieb davon ab. Auf einmal hörte Lisa hinter sihc die Stimme<br>der jungen Lehrerin:<br>"Lisa, ich habe dich jetzt schon einige Minuten beobachtet. Die Schularbeit ist für dich beendet!"<br>Sie zog Anna das Heft weg. Anna hielt es jedoch fest. Die Lehrerin versuchte, Anna das Heft zu entreißen. Da<br>trat Anna die junge Lehrerin mit voller Wucht gegen das Schienbein. Mit einem lauten Schrei fiel die Lehrerin und<br>krümmte sich am Boden vor Schmerzen.<br>Nach der Stunde wurde Anna zum Direktor gebracht. Ihre Mutter wurde angerufen. Sie kam sofort in die Schule.<br>Der Direktor erläuterte Anna`s Sündenregister, das mit einem tätlichen Angriff auf eine Lehrerin ihren Höhepunkt<br>erfuhr.<br>Der Direktor beendete das Gespräch mit den Worten:"Sie wollen Lisa jetzt sicher mit nach Hause nehmen",<br>während er verstohlen grinste.<br>Im Auto sprach Lisa`s Mutter kein Wort. Als sie zu Hause ankamen, ging Lisa in ihr Zimmer und setzte sich auf<br>den Schreibtisch.<br>"Warte nur, bis dein Vater nach Hause kommt!", hatte die Mutter gesagt.<br>Ihre Worte klangen den ganzen Tag in Lisa`s Ohren. Sie wußte, dass er am späten Nchmittag nach Hause<br>kommen würde. Sie wußte, was ihr angedroht worden war. Würde er- würde es passieren? Endlich das Geräusch<br>vom Öffnen und Schließen der Haustüre. Lisa legte den Bleistift, den sie in der Hand gehalten hatte, auf den<br>Schreibtisch zurück, und horchte. Ihre Eltern sprachen miteinander. Dann, deutlich die Stimme ihres Vaters:<br>"Lisa!"<br>"Ja?"<br>"Kommalher!"<br>Sie stand langsam auf, verließ ihr Zimmer, stieg die Treppe zur Diele hinunter. Unten erwartete sie ihr Vater, sah<br>sie böse an, und als sie die letzte Stufe erreicht hatte, griff er fest an ihrem Handgelenk, zog sie.<br>Sie trottete hinter ihm her, zur Tür seines Zimmers. Er stellte den Stuhl vor den Schreibtisch und setzte sich<br>darauf.<br>Er sagte nur:"Du weißt, was dir jetzt blüht!"<br>Sanft, aber unerbittlich zog er sie zu sich. Sie beugte sich nach vorn, halb sank sie, halb stolperte sie, verlor ihr<br>Gleichgewicht und fiel auf seinen Schoß. Eine Zehntelsekunde vor der Landung hatte er ihre Rock hochgerissen.<br>Der bedeckte nun von der Taille aufwärts ihren Rücken. Der Rocksaum streichelte ihre Schulter. Ihre Haare fielen<br>ihr ins Gesicht. Mit den Händen stützte sie sich auf. Auch die Zehenspitzen ihrer nackten Füße berührten den<br>Boden. Der umgestülpte Rock auf dem Rücken, auf der anderen Seite die nackten Beine, die Waden,<br>Kniekehlen, die Rückseite ihrer Schenkel sind dem Anblick ihres Vaters dargeboten.<br>Der höchste Punkt ihres Körpers ist in dieser Lage ihr Hinterteil. Frech ragte ihr Po in die Höhe! In seiner vollen<br>Wölbung, vom weißen Höschen eng umspannt, strahlte er ihrem Vater entgegen.Und schon prasselten kräftige<br>Schläge auf ihren Hintern! Sie hörte sich schreien, mehr aus Überraschung als vor Schmerz, obwohl es sehr<br>wehtat. Sie ruderte mit den Armen in der Luft, strampelte mit den Beinen, hatte keinen Kontakt mit dem Boden.<br>Eine Hand hielt er fest um ihre Taille, mit der anderen prügelte er wild auf ihren schutzlosen, vom engen Höschen<br>umspannten Hintern. Schnell war der Punkt erreicht, von dem der Schmerz unerträglich erschien. Aber er<br>prügelte weiter, hörte gar nicht auf, prügelte all die Kraft aus ihm heraus, die in ihm steckte. Und es steckte viel in<br>ihm - oh ja, das spürte sie.<br>Es war das einzige Mal in ihrem Leben, dass sie gezüchtigt wurde. - dachte sie jedenfalls bis heute. Anna lag auf<br>der Pritsche auf dem Bauch und dachte an den damaligen Vorfall. Sie öffnete die Short und griff mit beiden<br>Händen auf ihr nacktes Gesäß. Sie erinnerte sich nur zu gut an die Züchtigung, an die kräftige Hand ihres Vaters,<br>die immer wieder, mit voller Wucht, laut klatschend auf ihrem Gesäß landete, und an den hochroten,<br>geschwollenen Hintern, den sie nach der Züchtigung staunend im Spiegel betrachtet hatte.<br>Ihre Hände glitten vom Gesäß ab und strichen an ihren langen, schönen Beinen entlang zu ihren Füßen. Sie<br>strich über ihre Fußsohlen und merkte, wie empfindlich diese waren. Es gab wohl kaum eine empflindlichere<br>Stelle an ihrem Körper.<br>"Wie gemein, wie sadistisch, gerade die empfindlichen Fußsohlen zu peitschen", dachte sie.<br>Sie winkelte die Beine ab und sah nach hinten. Im schwachen Lich betrachtete sie ihre nackten Fußsohlen. Wie<br>ihr ganzer Körper, waren auch ihre Füße lang und schmal. Ihre Zehen waren lang, die zweite Zehe war länger als<br>die große Zehe. Die Sohlen waren leicht rötlich, die Haut war weich.<br>Sie hatte ihre Füsse gut gepflegt, mit Lotions eingecremt, ölige Fußbäder genommen.<br>"Und morgen werden meine zarten, weichen Sohlen mit einer Gerte brutal durchgeschnalzt", dachte sie. "Wenn<br>meine Fußsohlen nur nicht so empfindlich wären!"<br>Sie konnte es nicht einmal aushalten, barfuß auf Schotter zu gehen.<br>Sie nickte kurz ein, fuhr kurz darauf wieder hoch. Sie dachte daran, wie man sie vor zahlreichen Zuschauern auf<br>eine Bank schnallen würde, wie die Gerte pfeifend auf ihre gefesselten, nackten Fußsohlen niedersausen würde.<br>Sie würde vor Schmerzen schreien, brüllen, das wußte sie. Und das vor Zuschauern, vor ihren Freunden! Welche<br>Schande!<br>Ja, irgendwie hatte sie es ja verdient, sie hatte ja wirklich ein schweres Verbrechen begangen. Immerhin besser<br>als 10 Jahre Gefängnis, irgendwo im Yemen. Trotzdem hatte sie panische Angst vor der bevorstehenden<br>Prügelstrafe. Es war jetzt 5 Uhr morgens. Die ersten Sonnenstrahlen waren bereits zu sehen. Nur noch zwei<br>Stunden, dann würde man sie abholen! Sie hatte ein flaues Gefühl im Magen, ein Kribbeln, das sich auf ihre<br>Beine ausbreitete und vor allem ihre Fußsohlen quälte. Sie stand vond er Pritsche auf, zog ihre Sandalen an und<br>fing an, auf und ab zu gehen.<br>Verdammt, was sollte sie die zwei Stunden noch tun?<br>Konnte sie die grausame Strafe noch abwenden?<br>Ihren Folterknechten Geld anbieten, damit sie sie weniger hart peitschten?<br>Unsinn,dachte sie. "Zwei Stunden, nur noch zwei Stunden Galgenfrist", und sie setzte sich wieder hin.<br>Vor Erschöpfung nickte sie ein und fiel in einen nervösen, unruhigen Schlaf.<br>Ruckartig wachte sie auf. Sie sah auf ihre die Uhr, und erschrak dermaßen, daß sie einen kurzen, hohen Schrei<br>von sich gab. Es war fünf Minuten vor 7. In fünf Minuten würden sie sie abholen! Panik kam in ihr auf. Sie ging zu<br>einem Kübel, der in einer Ecke stand, und verrichtete ihre Notdurft - zum 6. oder 7. Mal in dieser Nacht.<br>Sie fuhr sich durch die Haare, zitterte, begann zu keuchen. In diesem Moment hörte sie, wie sich Schritte<br>näherten. Sie hörte, wie ein Schlüssel ins Schloß gesteckt wurde und wie sich der Schlüssel im schweren Schloß<br>drehte.<br>Jetzt war es soweit: Eine Verbrecherin wurde abgeholt, um sie ihrer gerechten Strafe zuzuführen: Der<br>Auspeitschung ihrer nackten Fußsohlen.<br>Die Türe wurde aufgesperrt und es standen zwei kräftige Yemeniten vor ihr.<br>Sie packten sie rechts und links an den Armen und führten sie aus der Zelle heraus. Das Herz von Anna pochte<br>wie wild. Ã„ußerlich wirkte sie jetzt aber ruhig und gefaßt.Sie wollte die Bastonade tapfer ertragen. So lange wie<br>möglich wollte sie versuchen, nicht zu schreien, wie furchtbar die Hiebe auch sein würden, die klatschend auf ihre<br>nackten Sohlen niedersausen würden.<br>Sie wurde auf den Dorfplatz geführt. Dort waren wohl alle Einwohner des Dorfes, ungefähr 300 Personen, in<br>einem Kreis versammelt. In der ersten Reihe waren Hocker aufgestellt, auf denen die Zuschauer saßen. In der<br>zweiten Reihe standen sie. Für die dritte Reihe waren Holzkisten aufgestellt, auf denen die Zuschauer standen. In<br>der Mitte des Zuschauerkreises stand ein Gestell. Dieses bestand zunächst aus einem am Boden liegenden<br>Brett. Auf einer Seite des Brettes waren zwei in die Höhe stehende Beine angebracht, die wiederum mit zwei<br>waagrechten Querstreben verbunden waren, die offensichtlich der Befestigung der Unterschenkel und der Füße<br>der Delinquentin dienen sollten. Sowohl am Brett als auch auf den Querverstrebungen waren dicke Lederriemen<br>mit Schnallen angebracht, um die Delinquentin an das Gestell zu fesseln.<br>Anna sah ihre Freunde in der dritten Reihe stehen. Sie fanden es hart, fanden es geradezu barbarisch, dass<br>Anna diese Strafe erhalten sollte, aber irgendwie vergönnten sie es ihr auch. Franz und Petra hatten am Abend<br>zuvor, nach der Urteilsverkündung, ausführlich über die Bastonade diskutiert, waren übereingekommen, dass sie<br>besser sei, als eine langjährige Gefängnisstrafe, und hatten diskutiert, wie man Anna`s Füße für diese Bestrafung<br>wohl fixieren würde, wie stark die Hiebe wohl sein würden, ob sie wohl Schmerzensschreie ausstoßen würde, ob<br>sie unmittelbar nach Vollstreckung der Strafe gehen würde können und ob eine solche Prügelstrafe ihr<br>rücksichtsloses Verhalten nachhaltig verbessern würde können.<br>Nach dieser Diskussion hatten sie sich hemmungslos und leidenschaftlich geliebt. Vor allem Petra freute sich,<br>dass Anna zu dieser schweren Prügelstrafe verurteilt worden war, obwohl sie es nicht zugegeben hätte. Vor allem<br>die Tatsache, dass Anna den Verdacht auf sie lenken wollte, hatte Petra äußerst zornig gemacht.<br>"Beinahe hätte ich selbst die Gerte auf meine Fußsohlen zu spüren bekommen", dachte sie und sie zitterte bei<br>diesem Gedanken.<br>Als Anna nun vorgeführt wurde, kam es Petra vor, dass Anna wie ein Model auf dem Laufsteg daherschritt, mit<br>erhobenem Haupt, keine Spur von Demut.<br>"Das wird dir gleich vergehen", dachte Petra und sie sah auf Anna`s zarte, schmale, mit Sandalen bekleidete<br>Füße.<br>Anna, die von den beiden Wächtern inzwischen in die Mitte des Kreises geführt worden war, sah in die Gesichter<br>der Dorfbewohner. Einige hatten einen ernsten, feierlichen Gesichtsausdruck, mit glänzenden Augen, andere<br>grinsten vor sich hin. Auch die Kinder des Dorfes durften die öffentliche Züchtigung mitansehen. Man wollte ihnen<br>schon früh zeigen, wie man mit Gesetzesbrechern verfährt. Die öffentliche Vollziehung der Bastonade war ein<br>gesellschaftliches Ereignis in diesem Dorf. Es war ein Ritual, das zu den Traditionen des Dorfes gehörte, wie<br>Hochzeiten oder Begräbnisse.<br>Das Ritual war immer das gleiche. Der Delinquent wurde auf den Dorfplatz geführt, dann wurden seine<br>Verbrechen und die dafür verhängte Anzahl an Hieben verkündet. Der Verbrecher wurde aufgefordert, die<br>Schuhe auszuziehen und sich auf das Prügelgestell anschnallen zu lassen. Danach wurden die nackten<br>Fußsohlen des Verbrechers durchgepeitscht. Die Schreie des Gezüchtigten waren meist durch das ganze Dorf zu<br>hören. Kein Wunder, dass Gesetzesverstöße im Dorf selten geworden waren. Besonderes Interesse erregte<br>jedesmal die Auspeitschung der nackten Fußsohlen eines jungen, hübschen Mädchens, das für ein Vergehen,<br>meist einen Diebstahl, zu büßen hatte. Dann herrschte im Dorf eine ausgelassene, geradezu erregte Stimmung<br>vor. Die Bewohner des Dorfes faszinierte das Klatschen der Weidengerte auf die zarten, nackten Sohlen einer<br>schreienden, heulenden, jungen Missetäterin, der die Gesetze des Dorfes mit einer Gerte auf die Fußsohlen<br>beigebracht werden mußten.<br>Als Anna zur Vollziehung der Bastonade auf den Dorfplatz geführt wurde, lag knisternde Spannung in der Luft,<br>eine geradezu lüsterne Stimmung. Ein attraktives, blondes Mädchen aus Europa, in westlicher Kleidung, das ein<br>religiöses Symbol des Dorfes gestohlen hatte, wurde nun vorgeführt, um die ritualisierte Prügelstrafe, die<br>Durchpeitschung ihrer nackten Fußsohlen, über sich ergehen zu lassen. Es war, als ob die Luft elektrisch<br>aufgeladen war! Anna hörte eine Frau etwas auf arabisch rufen, warauf Beifall folgte. Sie verstand jedoch die<br>Bedeutung der Worte nicht.<br>Übersetzt rief die Frau:"Peitscht der Diebin die nackten Sohlen kräftig durch! Ich will sie vor Schmerzen singen<br>hören!"<br>Andere Frauen begannen mit hoher Stimme zu schreien, und dazu ihre Zunge zwischen den Zähnen schnell zu<br>bewegen. Es klang so ähnlich wie das Kriegsgeschrei der Indianer. Diese Schreie drücken, wie Anna wußte,<br>Begeisterung oder sexuelle Erregung von arabischen Frauen aus.<br>Begeistert und geradezu wohllüstig wartete die Menge auf die Durchführung der Prügelstrafe. Der Prügelbock<br>stand auf einer Plastikplane, die am Boden ausgebreitet war. Daneben stand ein mit Wasser gefüllter Kübel, in<br>dem ca. zehn biegsame, lange Gerten von der Dicke etwa eines kleinen Fingers eingeweicht waren. Die Gerten<br>waren in Wasser eingeweicht, um sie möglichst biegsam und geschmeidig zu machen. Daneben stand ein<br>Hocker, auf dessen Sitzfläche ein Pferdesattel lag. Anna wußte nicht, wofür der Sattel gut war. Hinter dem Kübel<br>mit den Gerten stand ein kräftiger, grimmig aussehender Yemenit mit verschränkten Händen. Beim Anblick des<br>Prügelgestells und der Gerten bekam Anna Panik und sie begann zu zittern.<br>Der Dorfälteste, der das Urteil verkündet hatte, stand neben dem Gestell und sagte etwas auf arabisch. Der<br>deutschsprachige Dorfbewohner übersetzte:<br>"Dieses deutsche Mädchen hat das Verbrechen begangen, aus einer Moschee ein religiöses Kunstwerk zu<br>stehlen. Zur Strafe erhält sie nun fünfundzwanzig Stockhiebe auf die nackten Fußsohlen!"<br>Zu Anna gewandt, sagte der Dorfälteste:"Diese Strafe soll dir für immer im Gedächtnis bleiben! Jeder Hieb soll dir<br>eine Lehre sein! Wie es bei uns üblich ist, sollen die Hiebe auf die Fußsohlen einer Frau nicht mit voller Härte<br>durchgeführt werden, da die Sohlen einer Frau bei der Bastonade nicht blutig gepeitscht werden sollen. Zur<br>Verschärfung der Strafe habe ich jedoch angeordnet, dass die letzten fünf Hiebe mit voller Wucht durchgeführt<br>werden. Du wurdest zu einer sehr harten und sehr schmerzhaften Strafe verurteilt, die jedoch angesichts deines<br>Verbrechens noch sehr milde ist. Vor einem staatlichen Gericht hättest du mehrere Jahre Gefängnis erhalten. Du<br>wirst jetzt auf diese Prügelbank geschnallt, um deine wohlverdienten Hiebe zu empfangen! Zieh die Sandalen<br>aus, tritt mit nackten Füßen vor, lege dich mit dem Bauch nach unten auf das Gestell und hebe deine<br>Unterschenkel hoch, sodaß deine Fußsohlen waagrecht liegen!"<br>Anna, die in der Mitte des Kreises stand, begann nun, für alle Zuschauer erkennbar, zu zittern. Sie winkelte das<br>rechte Bein rechts seitlich ab, sodaß die Sohle nach hinten zu den Zuschauern zeigte, löste die Riemen der<br>Sandale und streifte sie ab. Für einen Moment konnten die Zuschauer, die hinter ihr saßen, ihre zarte, nackte<br>Sohle sehen, die schmalen, langen Zehen. Während sie auf die gleiche Art die linke Sandale abgestreift hatte,<br>nahm der grimmige Yemenit eine Gerte aus dem Wasserkübel. Er schüttelte die Gerte, sodaß Wassertropfen<br>wegspritzten.<br>Das Publikum war jetzt so ruhig, dass man eine Stecknadel hätte fallen hören können. Anna, die nun barfuß war,<br>ging zitternd auf die Plastikplane, auf der das Prügelgestellt stand. Man hörte ihre nackten Füße auf der<br>Plastikplane tappen. Sie wollte sich gerade auf das Brett legen, um sich für die Bestrafung anschnallen zu lassen,<br>als sie sah, wie der grimmige, kräftige Yemenit die Gerte durch die Luft pfeifen ließ und mit voller Wucht, laut<br>klatschend auf den daneben liegenden Pferdesattel, der auf einem Hocker lag, sausen ließ. Man hörte ein lautes,<br>klatschendes Geräusch. Der grimmige Yemenit, der die Auspeitschung durchzuführen hatte, tat dies, um sich für<br>die Bastonade aufzuwärmen und die beste, biegsamste Gerte aus dem Sortiment zu finden.<br>Als Anna dies sah und sich vorstellte, dass anstatt des Pferdesattels in wenigen Minuten ihre gefesselten,<br>überaus empfindsamen, nackten Mädchensohlen die biegsame Gerte mit solcher Wucht zu spüren bekommen<br>würden, verlor sie vollkommen die Nerven. Sie lief auf die Zuschauer zu, wollte sich durch sie durchkämpfen, um<br>zu fliehen. Die Zuschauer hielten sie jedoch fest.<br>Franz, der jetzt zufällig in ihrer Nähe stand, rief:"Mach es nicht noch schlimmer! Denk daran, du hättest für Jahre<br>in Gefängnis kommen können! Beiß die Zähne zusammen, in ein paar Minuten ist es vorbei!"<br>Und Petra, die danebenstand, rief:"Du hast das Bild nun mal gestohlen! Laß dich auf das Gestell schnallen! Du<br>hast die Prügel auf die Fußsohlen redlich verdient!"<br>Anna, die nun endgültig begriff, dass sie mit der Bastonade ein wahres Feuerwerk an Schmerzen erwartete, war<br>jetzt halb verrückt vor Angst und schrie, zum Dorfältesten gerichtet:<br>"Nein, bitte, ich halte das nicht aus, ich gebe euch Geld soviel ihr wollt, ich will keine Prügel, nicht auf die<br>Fußsohlen!"<br>Die zwei Männer, die sie vom Gefängnis zum Dorfplatz geführt hatten, packten sie und zerrten das straffällig<br>gewordene Mädchen zum Prügelgestell, während Anna schrie und mit Armen und Beinen um sich schlug. Sie<br>legten sie bäuchlings auf das am Boden liegende Brett. Ein Lederriemen wurde um ihren Körper unter den<br>Achseln geschnallt, einer um die Taille, und ein Lederriemen um die nackten Oberschenkel, knapp unterhalb des<br>Gesäßes.<br>Währenddessen schrie Anna und strampelte aus Leibeskräften mit den nackten Unterschenkeln in der Luft. Die<br>Beamten packten ihre Unterschenkel und schnallten sie an der unteren Querverstrebung an. An der oberen<br>Querverstrebung wurden ihre nackten Füße mit einem weiteren Riemen um die Knöchel an das Gestell<br>angeschnallt.<br>Die Füße waren nun zusammengebunden und wurden in waagrechter Lage festgehalten, um die ganze flache<br>Oberfläche der nackten Sohlen der vollen Gewalt der Schläge auszusetzen.<br>Eine Frau kam in die Mitte des Kreises. Mit einem nassen Schwamm reinigte sie die für die Züchtigung<br>bereitliegenden Fußsohlen der Diebin, damit für den Fall, dass die Sohlen bei der Bestrafung verletzt werden<br>würden, keine Infektion auftreten würde. Die Reinigung der Sohlen schien unangenehm zu sein, da Anna die<br>Zehen zusammenzog und versuchte, die rechte Sohle hinter dem linken Fuß zu schieben. Ihre Fußsohlen<br>schienen sehr kitzlig und äußerst empfindlich zu sein.<br>Dann wurden Anna`s große Zehen mit einer dünnen Schnur zusammengebunden und ein Ende der Schnur<br>wurde am Gestell befestigt, um die Sohlen gespannt zu halten. Zuletzt wurden ihre Hände hinter dem Rücken<br>zusammengebunden. Sie war nun volkkommen unbeweglich. Ihre Fußsohlen bildeten eine einheitliche Fläche.<br>Sie nun in der "Lage des Empfangens", wie die Araber es nennen, bereit, um für ihr Verbrechen zu büßen.<br>Die Blicke aller Zuschauer ware jetzt auf die nackten Fußsohlen der Verbrecherin gerichtet. Franz fiel auf, wie<br>zart und verletzlich die Sohlen des Mädchens aussahen. Ihre Füße waren sehr schlank und langgezogen. Die<br>Sohlen hatten einen Pinkton und waren von der vorhergehenden Reinigung feucht, sodaß die Sohlen in der<br>Morgensonne glänzten.<br>Schluchzend und halb verrückt vor Angst lag Anna in der "Lage des Empfangens", während der Prügelknecht<br>noch etwa zehn Minuten die verschiedenen Gerten am Pferdesattel durchprobierte, und sich damit für die<br>Bestrafung aufwärmte.<br>Jeder Hieb auf den Sattel ließ Anna zusammenzucken. Die Zuschauer beobachteten weiterhin wohllüstig die<br>nackten Sohlen des Mädchens, die bereitlagen, um durchgepeitscht zu werden. Endlich hatte der grimmige<br>Yemenit die richtige Gerte gefunden. Sie war grün und man sah, dass sie sehr biegsam war.<br>Er legte die lange, biegsame Gerte nun quer über die nackten Fußsohlen des schluchzenden Mädchens, um für<br>den ersten Hieb zu zielen.<br>Anna schloß die Augen. Sie konnte die Gerte nicht sehen, doch sie spürte, wie sie gegen ihre hilflosen,<br>gefühlvollen Sohlen gepreßt wurde. In Erwartung des ersten Hiebes biß sie die Zähne zusammen, so fest sie<br>konnte.<br>Der Dorfälteste, der neben dem Prügelgestell stand, unterbrach und sprach auf arabisch, was vom<br>deutschsprachigen Dolmetsch übersetzt wurde:<br>"Die Bastonade soll dir eine Lehre sein! Wenn dir das nächste Mal ein religiöses Kunstwerk gefällt, denk daran,<br>wie es sich anfühlt, wenn deine nackten Fußsohlen mit einer Gerte durchgeschnalzt werden! Die Bestrafung<br>möge nun beginnen!"<br>Der grimmige Prügelknecht legte die Gerte nun wieder quer über die Sohlen, etwa in der Mitte zwischen Zehenund<br>Fersenballen. Anna`s gefesselte, nackte Fußsohlen waren vollkommen unbeweglich der Gerte des<br>grimmigen Yemeniten ausgeliefert.<br>Anna hielt den Atem an, ihr Herz pochte wie wild, mit panischer Angst erwartete sie jetzt den ersten Hieb.<br>Der grimmige Yemenit holte mit dere Gerte aus. Zischend fuhr die Gerte durch die Luft ......<br>Ssssssss Wack!<br>.....und schnalzte zum ersten Mal quer über die nackten Fußsohlen des Mädchens.<br>Anna keuchte, sie hob den Kopf ruckartig, ihr Gesicht war schmerzverzerrt, doch kein Schrei entkam ihren<br>Lippen. Es war schlimmer, als sie es sich vorgestellt hatte! Es fühlte sich an, als ob flüssiges Blei über ihre<br>Sohlen gegossen sorden wäre. Sie spürte nun, wie schmerzempfindlich die Fußsohlen wirklich sind.<br>Der Prügelbeamte zielte quer über die Zehenballen und holte abermals aus.<br>Ssssssss Wack!<br>Anna entkam ein tiefer Laut, ein unterdrückter Schmerzensschrei.<br>Jetzt tat es wirklich weh, es tat sehr weh! Die Zuschauer wußten jedoch, daß die bisherigen zwei Hiebe beileibe<br>nicht mit der angemessenen Stärke durchgeführt worden waren. Der Beamte wollte offensichtlich zurückhaltend<br>beginnen, um die Stärke der Prügel nach und nach zu steigern.<br>"Das ist doch halb so schlimm!", sagte Petra enttäuscht zu Franz, "sie hat viel härtere Hiebe verdient!"<br>Der Beamte zielte für den dritten Hieb quer über die weichen, schmalen Fersenballen der Diebin.<br>Sssssssss Wack! "Auuuuuuu"<br>Anna konnte sich nicht länger zurückhalten, sie schrie zum ersten Mal vor Schmerzen auf. Der vierte und der<br>fünfte Hieb traf den Bereich zwischen Zehen- und Fersenballen, in gleicher Stärke.<br>Sssssssss Wack! "Auuuuuuuu"<br>Sssssssss Wack! "Auuuuuuuuuuuuuuu"<br>Anna warf den Kopf nach jedem Hieb hin und her und schrie laut auf, etwa 2 bis 3 Sekunden lang. Die Stärke der<br>bisherigen Hiebe war jedoch eher gering. Der Beamte hielt inne, holte nun weit aus und traf die rechte Sohle der<br>Länge nach in der Mitte, nun mit deutlich mehr Schwung.<br>Sssssssssssssss WACK!! "AAAAAAAAaaaaaaaaiiiiiiiiiiiiiiiiiiih!"<br>Nun wußte Anna, was Bastonade bedeutet! Der erste wirklich harte Hieb hatte ihre rechte Sohle der Länge nach<br>getroffen. Der Schmerz war unbeschreiblich. Waren die ersten Schreie noch in normaler Stimmlage, quietschte<br>sie nun mit hoher, lauter Stimme los.<br>Der Beamte zielte für den siebenten Hieb, auf die linke Sohle der Länge nach.<br>Ssssssssssssss WACK!! "AAAAAAAAAAAAAoooooooooooo!"<br>Wieder quietschte Anna mit hoher Stimme los, Tränen explodierten aus ihre Augen und rannen über ihre<br>Wangen, während sie den Kopf hin und her warf und mit den Händen, die hinter dem Rücken<br>zusammengebunden waren und die nun zu Fäusten geballt waren, immer wieder auf ihr Gesäß schlug.<br>Der achte bis zehnte Hieb wurde abwechselnd der Länge nach auf die rechte und auf die linke Sohle<br>durchgeführt.<br>Sssssssssssss WACK!! "AAAAAAAAAAAAAaaaaaaaaaaaaaaaa!"<br>Ssssssssssssss WACK!! "AAAAAAAAAAAAiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii!"<br>Ssssssssssss WACK!! "AAAAAAAAAAooooooooooiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii!"<br>Die Schreie des Mädchens dauerten nun 5 bis 6 Sekunden, wodurch sich auch der Rhythmus der Schläge<br>verlangsamte, da der Beamte das Ende eines jeden Schreies abwartete, bis er den nächsten Hieb plazierte.<br>Anna lag vollkommen unbeweglich da, die nackten Sohlen vollkommen der furchtbaren Gerte ausgeliefert, sie<br>schrie und heulte wie ein kleines Mädchen.<br>Inzwischen waren zwei junge amerikanische Tramperinnen ins Dorf gekommen. Es fiel ihnen auf, dass alles auf<br>dem Dorfplatz versammelt war. Schon von weitem hörten sie lautes Klatschen und die hohen, durchdringenden<br>Schreie einer jungen Frau. Nie zuvor hatten sie solche Schreie gehört, und sie waren entsetzt.<br>Sie liefen auf den Dorfplatz. Als sie dort waren, hörten sie die wahre Intensität von Anna`s herzzerreißenden<br>Schreien und dem schnalzenden Geräusch der Gerte, mit der auf Anna`s zarte, schmale, nackte Fußsohlen<br>losgeprügelt wurde.<br>Rasch stiegen sie auf eine der Kisten, die in der dritten Reiehe standen.Was sie sahen, ließ sie erschaudern:<br>Ein hübsches, blondes Mädchen, in spärlicher Sommerkleidung lag mit dem Gesicht nach unten am Boden, auf<br>ein Prügelgestell geschnallt. Ihre Haare hingen ihr ins Gesicht. Sie stief furchtbare, hohe Schreie aus. Der<br>höchste Punkt waren ihre nackten Füße, die auf das Gestell in die Höhe geschnallt waren und nun vollkommen<br>schutzlos einem kräftigen Henker dargeboten wurden, der wie wild, immer wieder eine lange, biegsame Gerte auf<br>die nackten Fußsohlen des Mädchens schnalzen ließ. Die beiden Tramperinnen standen da, mit weit<br>aufgerissenen Augen, schockiert vom grausamen Strafvollzug.<br>Es war unwirklich, eine unrealistische Prügelszene aus 1001 Nacht.<br>Was konnte das hübsche Mädchen nur verbrochen haben, dass es dermaßen rigoros bestraft, dass es dermaßen<br>ausgepeitscht wurde?<br>Inzwischen hatte der Beamte für den elften Hieb gezielt, und zwar vom Fersenballen der linken Sohle bis zur<br>kleinen Zehe des rechten Fußes, also diagonal über die nackten Fußsohlen des Mädchens. Er holte weiter aus<br>als zuvor und schien die Gerte nun mit voller Wucht, noch stärker als zuvor, auf die zarten Mädchensohlen<br>schnalzen zu lassen.<br>SSSSSSSSSS WAACKKKKKKKKKK!!!!<br>"AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!!!!!!!!!!"<br>Anna quietschte nun aus Leibeskräften, schrie, was ihre Lungen hergaben,mit hoher, sich überschlagender<br>Stimme, etwa 7 bis 8 Sekunden lang.<br>Der zwölfte Hieb wurde vom Fersenballen der rechten Sohle zur kleinen Zehe der linken Sohle geführt.<br>SSSSSSSSSSSS WAACKKKKKKKKKK!!!!<br>"AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII AAAAAAAAAAAAAA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!"<br>Die Missetäterin stieß hohe, quietschende Schreie aus und warf den Kopf hin und her, dass man ihr<br>schmerzverzerrtes, rotes Gesicht und ihre aufgerissenen Augen kaum sehen konnte.<br>SSSSSSSSSSSS WAACKKKKKKKKKKKKK!!!!!<br>"AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA<br>AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA AAAAAAAA<br>"WAACKKKKKKK!!!!!!!!<br>"AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA<br>AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA........................<br>Ab dem dreizehnten Hieb war Anna`s äußerste Schmerzschwelle überschritten, die Schmerzen waren jetzt<br>wirklich unterträglich, waren nicht mehr auszuhalten. Die einzelnen Schreie gingen nun in ein ununterbrochenes<br>Geschrei über, etwa alle 15 Sekunden wurde ein gut gezielter Hieb geführt.<br>Petra grinste und sagte zu Franz:<br>"Siehst du, so ist es richtig! Jetzt bekommt sie, was sie schon lange verdient hat!"<br>Franz entgegnete:<br>"Ich kann nicht hinsehen, das ist doch grausam, die Schmerzen müssen furchtbar sein!"<br>Petra:<br>"Das geschieht ihr ganz recht, ich genieße die Vorstellung!"<br>Die Dorfbewohner genossen die Auspeitschung der Fußsohlen der jungen, hübschen Diebin noch mehr.<br>Grinsend, wie entrückt betrachteten sie das grausame Schauspiel. Einige Frauen stießen ihr hohes Lustgeschrei<br>aus. Der Schmerzensgesang der jungen Verbrecherin schien Musik in ihren Ohren zu sein. Alle Blicke waren auf<br>die schmalen und zarten, nackten Mädchensohlen gerichtet, die vollkommen unbeweglich, hilflos den nächsten<br>Hieb der furchtbaren Gerte erwarteten, und die nun langsam eine dunkelrote Farbe annahmen.<br>Ab dem sechzehnten Hieb begann Anna um Gnade zu schreien, sie bettelte, mit der Bastonade aufzuhören.<br>WAAACKKKKKKK!!!!!!<br>"AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA<br>BIIIIIIIITTTTEEEEEEEEEEEEEEEEEEE!!!!"<br>WAAACKKKKKKKK!!!!!!<br>"AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA<br>NIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIICHT!!!!!"""<br>WAAACKKKKKKKKKKK!!!!!!!!<br>"AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA<br>BIIIIIIIIIITTTTEEEEEEEEENEIIIIIIIIIIIIII!!!!!!"<br>WHAAACKKKKKKKK!!!!!!!!!!<br>"AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA<br>AAAAAAAAAAAAAAAAUFHÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖ!"""""""<br>WHAAAAAAACKKKKKKKKK!!!!!!!!!!<br>"AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA<br>AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA<br>AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!"<br>Der Beamte ignorierte Anna`s Betteln und führte die Gerte scheinbar mit voller Wucht kreuz und quer über die<br>zarten, nackten Sohlen des jungen Mädchens, wo die Hiebe klatschend landeten.<br>Nach dem zwanzigsten Hieb wartete der Vollstrecker etwa 30 Sekunden, bis die Delinquentin ihre<br>Schmerzensschreie beendet hatte. Sie lag keuchend und wimmernd, angeschnallt auf dem Prügelbock, die<br>nackten Fußsohlen, die nun eine dunkelrote Farbe angenommen hatten, schutzlos der Gerte des Prügelbeamten<br>ausgeliefert.<br>Nun folgte der letzte und zugleich härteste Teil der Strafe. Der Beamte zielte vom Fersenballen der linken Sohle<br>zum Zehenballen der rechten Sohle, holte weit aus wie noch nie während dieser Bestrafung und ließ die Gerte<br>mit unglaublicher Wucht, mit äußerster Brutalität, mit aller Kraft, die in ihm steckte, auf die nackten roten Sohlen<br>der Verbrecherin schnalzen.<br>Der ganze Körper der Delinquentin zuckte. Der Schmerz war erstaunlich, unglaublich, unvergleichlich!!<br>Er erweiterte Anna`s Schmerzhorizonte von der alten Breitbandleinwand zu Vistavision.<br>Sie schrie alle Luft aus ihren Lungen heraus, brüllte so laut, sie ihre Stimmbänder aushielten, schrie allen<br>Schmerz der Welt hinaus, schien für alle Missetaten zu büßen, die sie je begangen hatte.<br>Das Geheul der Diebin dauerte etwa eine Minute, man konnte sehen, wie sich eine leicht blutende Strieme auf<br>den Sohlen bildete.<br>Dann der zweiundzwanzigste Hieb. Der Beamte peitschte die Gerte mit solcher Gewalt über die nackten Sohlen<br>des Mädchens, dass die Gerte brach.<br>Unter dem unglaublichen Gebrüll der Verbrecherin suchte der Beamte seelenruhig eine neue geeignete Gerte,<br>während sich auf den Sohlen des schreienden Mädchens eine weitere Strieme bildete.<br>Der dreiundzwanzigste Hieb wurde der Länge nach auf die linke Sohle der schreienden Diebin geführt. Mit<br>unglaublicher Wucht schnalzte die Gerte über die rote Sohle.<br>Franz erschrak über das furchtbare Geheul der Verbrecherin, das nun die letzten Hiebe begleitete.<br>Als Mitglied der freiwilligen Feuerwehr hatte er Menschen in brennenden Häusern in Todesangst schreien hören<br>und Menschen, bevor die Flammen sie verschlangen, zum letztenmal flehend die Arme aus dem Fenster halten<br>sehen und mit ersterbendem Atem vergeblich um Hilfe rufen sehen. Aber nie hatte er so herzzerreißende Laute<br>gehört, wie sie die arme Sünderin nun unter der Bastonade ausstieß.<br>Der vierundzwanzigste Hieb wurde mit voller Wucht der Länge nach über die rechte Sohle geführt. Anna`s<br>furchtbares Geschrei dauerte etwa eineinhalb Minuten, dann ging das Gebrüll in ein Schluchzen über.<br>Der Beamte zielte zum fünfundzwanzigsten und letzten Hieb quer über die Zehenballen.<br>Er holte aus, so weit er konnte, seine Augen waren aufgerissen, man sah seine zusammengebissenen Zähne. Er<br>ließ nun den härtesten Hieb über die nackten Sohlen des Mädchens schnalzen, den er bisher ausgeteilt hatte.<br>Anna quietschte los, jedoch nicht mehr so laut wie zuvor, sie hob den Kopf, warf ihn jedoch nicht mehr hin und<br>her, man sah, dass sie der Ohnmacht nahe war.<br>Anna schrie nach dem letzten Hieb etwa zwei Minuten weiter, während sie am Prügelgestell angeschnallt blieb.<br>Man sah fünf leicht blutende Striemen kreuz und quer über ihre roten Sohlen.<br>Nach etwa zwei Minuten ging das Geschrei in ein Schluchzen und Winseln über. Dann wurde sie losgeschnallt.<br>In der ersten Reaktion wollte sie aufstehen und davonlaufen, was ihre gepeitschten Sohlen jedoch nicht zuließen.<br>Sie fiel hin, als ob sie auf rotglühendes Eisen getreten wäre. Sie lag wimmernd und keuchend am Boden und griff<br>vorsichtig auf die durchgepeitschten, roten, mit blutenden Striemen versehenen Fußsohlen.<br>Der Dorfälteste trat zu ihr und sagte:<br>"Jetzt weißt du, wie bei uns Verbrecher bestraft werden. Ich hoffe, die Bastonade hat dir Respekt vor unseren<br>Gesetzen eingeflößt. Wenn nicht, erhältst du nächstes Mal fünfzig Hiebe!"<br>Franz und Petra gingen zu der am Boden liegenden Anna, und trugen dieausgepeitschte, heulende Diebin zum<br>Auto.<br>Als sie zu Hause ankamen, verkaufte Anna die Geschichte an eine Illustrierte.<br>Die Zeitung druckte die Geschichte ab, mit einem Foto von Anna`s ausgepeitschten Fußsohlen. Auf der Titelseite<br>der Ausgabe war ein gestelltes Foto zu sehen, das ein attraktives, blondes Model angeschnallt auf einem<br>Bastonade-Prügelgestell zeigte, und einen orientalisch aussehenden Statisten, der mit einer Gerte auf die<br>Fußsoheln des Mädchens zu schlagen schien. Die Schlagzeile lautete:<br>"BASTONADE FÜR EIN DEUTSCHES MÃ„DCHEN IN ARABIEN"<br>Eine Flut von Leserbriefen folgte. Die meisten schrieben, dass Anna diese Strafe mehr als verdient hatte. Einige<br>meinten sogar, dass man die Bastonade in Deutschland einführen sollte, um die Kriminalitätsrate zu senken.<br>Wie dem auch sei. Anna hat jedenfalls ihre Lektion gelernt. Sie hat nie wieder etwas gestohlen.<br>ENDE<br>Author Hadschi<br>Â© FALAKA.NET]]></content:encoded>
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                        <title>Bastonade Im Iran - Eine Wahre Geschichte Von Marina Nemat</title>
                        <link>https://www.falaka.info/community/geschichten/bastonade-im-iran-eine-wahre-geschichte-von-marina-nemat/</link>
                        <pubDate>Mon, 08 Nov 2010 20:23:20 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Marina Nemat ist eine iranische Christin. In ihrem Buch &quot;Ich bitte nicht um mein Leben&quot; beschreibt sie, wie sie als 16-jährige Schülerin Widerstand gegen das islamische Regime geleistet hatt...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Marina Nemat ist eine iranische Christin. In ihrem Buch "Ich bitte nicht um mein Leben" beschreibt sie, wie sie als 16-jährige Schülerin Widerstand gegen das islamische Regime geleistet hatte. Sie wird verhaftet und in das berüchtigte Evin-Gefängnis gebracht. Dort wird sie verhört und soll Mittäter bekanntgeben. Als sie sich weigert, erhält sie die Bastonade.<br>In ihrem Buch beschreibt sie die Bastonade in jedem Detail. Nachstehend gebe ich die Stelle des Buches im Originaltext wieder. Die Stelle ist deswegen so interessant, da sie eine der wenigen Stellen in der Literatur ist, in der eine reale Bastonade beschrieben wird, so wie sie tatsächlich vollzogen wurde.<br>Im Buch ist sind mehrere Fotos der 16-jährigen Marina abgebildet. Sie ist bildhübsch, schlank und hat lange, schwarze, gelockte Haare. <br><br>Hier die Stelle des Buches im Originaltext. Marina, die die Bastonade erhält, erzählt in der Ich-Form:<br><br>"Wirst du jetzt reden?"<br>Ich holte tief Luft. "Nein!"<br>"Schlimm, ganz schlimm. Steh auf."<br>Er packte das Seil, das meine Handgelenke fesselte, zog mich einige Schritte weit mit sich und stieß mich dann auf den Boden. Mir wurde die Augenbinde abgenommen. Ein kleiner dünner Mann mit kurzem braunem Haar und Schnauzbart stand über mir, in den Händen meine Augenbinde. Er war Anfang vierzig und trug eine braune Freizeithose und ein weißes Hemd. Im Zimmer stand lediglich ein hölzernes Bettgestell mit einem Betthaupt aus Eisen. Er band meine Hände los.<br>"Ein Seil wird nicht ausreichen, wir brauchen etwas Härteres, das besser hält" sagte er, zog ein Paar Handschellen aus seiner Tasche und legte sie mir um die Handgelenke.<br>Ein anderer Mann trat ins Zimmer. Er wr Ende zwanzig, etwa einen Meter fünfundachtzig groß und zweihundert Pfund schwer. Er hatte kurz geschnittenes schwarzes Haar und einen sauber zurechtgestutzten Bart.<br>"Hat sie geredet, Hamed?" fragte er.<br>"Nein, sie ist ganz schön widerspenstig. Aber keine Sorge, bald plaudert sie."<br>"Marina, das ist deine letzte Chance" sagte der Hinzugekommene. "Am Ende redest du ja doch, es wäre also besser, du würdest deine Aussage jetzt sofort machen. Nenn uns die Namen!"<br>"Nein!"<br>"Ich möchte vor allem von dir wissen, wo sich Shahrzad versteckt hält."<br>"Ich weiß es nicht."<br>"Sieh mal, Ali, ihre schmalen Handgelenke! Sie wird aus den Handschellen rutschen", sagte Hamed. Er quetschte meine beiden Handgelenke zusammen in eine Handschelle und zog mich zum Bett. Der Metallring schnitt in meine Haut. Ich schrie unwillkürlich auf, wehrte mich aber nicht, denn ich wusste, dass meine Lage aussichtslos war und sich nur noch verschlimmern würde, wenn ich Widerstand leistete. Hamed legte mich in der Mitte es hölzernen Bettgestelles auf den Bauch und fesselte mich mit der freien Handschelle an das eiserne Betthaupt. <br>Dann streifte er mir die Schuhe ab, band meine blossen Füsse zusammen und befestigte meine Füße auf dem Fußende des Bettgestelles, sodass die entbößten Sohlen waagrecht lagen.<br> Ich ahnte, was nun kommen musste und was meinen gefühlvollen Sohlen drohte.<br>"Ich werde jetzt deine Fußsohlen mit diesem Kabel peitschen" sagte Hamed, während er mit einem schwarzen, fast zweieinhalb Zentimeter dicken Elektrokabel vor meinen Augen herumwedelte.<br>"Was glaubst du, wie viele wird sie brauchen, Ali?"<br>"Nicht viele."<br>"Ich tippe auf zehn"<br>Mit einem entsetzlichen scharfen Pfeifen sauste das Kabel durch die Luft und klatschte auf meine Fußsohlen.<br>Schmerz.<br>Nie zuvor hatte ich einen solchen Schmerz verspürt. Ich hätte ihn mir nicht einmal vorstellen können. Er traf mich wie ein Blitzschlag.<br>Der zweite Schlag. Mein Atem stockte. Wie konnte etwas so wehtun? Ich versuchte, den Schmerz irgendwie auszuhalten. Ich konnte nicht schreien, ich hatte nicht genug Luft in den Lungen.<br>Der dritte Schlag. Auf das Jaulen der Peitsche folgten Höllenqualen. Das Gebet "Gegrüßet seist du Maria, voll der Gnade" erfüllte meine Gedanken.<br>Es folgte ein Schlag nach dem anderen, und ich betete, kämpfte gegen den Schmerz. Ich wünschte mir, ohnmächtig zu werden. Vergeblich. Durch jeden Schlag wurde ich dem Dämmerzustand entrissen, nur um den nächsten bei vollem Bewusstsein zu erwarten.<br>Der zehnte Schlag. Ich flehte zu Gott, er möge meien Schmerzen mildern.<br>Der elfte Schlag war schlimmer als alle zuvor.<br>"Bitte lieber Gott, verlass mich nicht. Ich stehe das nicht durch."<br>Es ging immer weiter. Endlose Höllenqualen.<br>"Sie hören auf, wenn ich ihnen Namen nenne....Nein, sie werden nicht aufhören. Sie wollen wissen, wo Shahrzad ist. Dabei weiß ich nichts über sie. Sie können mich nicht ewig schlagen. Ich werde einen Schlag nach dem anderen aushalten."<br>Nach sechzehn Peitschenhieben hörte ich auf zu zählen.<br>Schmerz.<br>"Wo ist Sharhrzad?"<br>Ich hätte es ihm gesagt, wenn ich es gewusst hätte. Ich hätte alles getan, damit es aufhört. <br>Ein Schlag.<br>Ich hatte früher verschiedentlich Schmerzen erlitten. Einmal hatte ich meinen Arm gebrochen. Doch das hier war schlimmer. Viel schlimmer!<br>"Wo ist Shahrzad?"<br>"Ich weiß es wirklich nicht!"<br>Das Pfeifen der Peitsche - lautes Klatschen - entsetzlicher Schmerz.<br>Stimmen.<br>Als Hamed aufhörte, fand ich gerade noch genug Kraft, den Kopf zu wenden und zu sehen, wie er den Raum verließ. Ali schloss die Handschellen auf und band meine Füße los.<br>Sie schmerzten, doch der unerträgliche Schmerz war verschwunden, stattdessen erfasste mich eine lindernde Taubheit.<br>Einen Augenblick später fühlte ich meinen Körper kaum noch, und meine Augenlider wurden immer schwerer. Etwas Kaltes spritzte in mein Gesicht. Wasser. Ich schüttelte den Kopf.<br>"Du wirst ohnmächtig, Marina. Los, setz dich hin", sagte Ali.<br>Er zog mich an den Armen hoch, bis ich saß. Meine Sohlen schmerzten, als hätten mich Hunderte Bienen gestochen. Ich winkelte meine Beine ab und sah auf meine gepeitschten Fußsohlen. Sie waren rot und blau und dick angeschwollen. Ich war überrascht, dass die Haut nicht aufgeplatzt war.<br>......<br>Er half mir auf die Beine. Mir war schwindelig. er stellte ein Paar Pantoffeln vor das Bett. Sie waren mindestens vier Nummern zu groß für mich, doch mit meinen geschwollenen Sohlen passte ich trotzdem nicht hinein. Sie anzuziehen tat weh.<br>.............]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.falaka.info/community/geschichten/">Geschichten</category>                        <dc:creator>hadschi</dc:creator>
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                        <title>Blind Date</title>
                        <link>https://www.falaka.info/community/geschichten/blind-date/</link>
                        <pubDate>Fri, 09 Oct 2009 18:24:47 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Die hab ich vor vielen, vielen Jahren mal geschrieben. Ich weiss nichtmal, ob ich die so grossartig noch finde. Aber ich dachte eine Geschichte auf der Festplatte verstauben lassen ist auch ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Die hab ich vor vielen, vielen Jahren mal geschrieben. Ich weiss nichtmal, ob ich die so grossartig noch finde. Aber ich dachte eine Geschichte auf der Festplatte verstauben lassen ist auch unfair. Schliesslich hat man ja mal Gedanken und Emotionen da rein gesteckt.<br>Ich poste die hier mal so nach und nach. Viel Spass und hoffentlich schoenes Kopfkino<br><br>1.<br><br>Beeke hatte Herzklopfen. Ein blind date! Nicht ganz genau so, wie das üblicherweise gemeint war. Also, sie kannten sich vorher auch nicht. Nur, und darin unterschied sich dieses Treffen vielleicht doch eklatant von anderen sogenannten blind dates, sie würde ihn auch nie wirklich kennenlernen. Zumindest, wenn man unter Kennenlernen auch das gegenseitige Anschauen verstand. Ein blind date eben.<br><br>Sie hatte eine Anzeige im Stadtmagazin aufgegeben. Sie hatte zahllose Antworten bekommen und sie war voller Vorfreude mit dem dicken Packen Briefe, die bei der Zeitung auf ihre Chiffre Anzeige hin eingegangen waren, nach Hause geradelt. Die Antworten waren ernüchternd unappetitlich gewesen. Fast eine Art Standartbrief. Nur eben von immer anderen Kerlen. Lauter Leute, die die Dreistigkeit besassen, ihr zu schreiben, wieviel Spass es ihnen machen wuerde Beeke zu foltern und zu vergewaltigen. Von Beekes Spass an der Sache war eigentlich nie die Rede gewesen bis auf – ja, eben bis auf diese eine Zuschrift. Da war von Zärtlichkeit die Rede gewesen, von Schmerzen, von gemeinsam Spaß haben. Da war von Hilflosigkeit und ausgeliefert sein, von Folter und Lust geschrieben. Das klang spannend. Das klang entschieden aufregend.  <br><br>Sie fuhr die Linie 28 bis zur Endhaltestelle. Sie stieg aus und ging an der alten Linde vor dem Gasthof vorbei, am Feuerlöschteich entlang, dann links am Neubaugebiet vorbei in die Feldmark. Ein wunderbarer Weg zum Schlendern, Träumen, die Natur genießen. Einen halben Kilometer weit schlenderte sie den Weg entlang, bog dann genau an der beschriebenen Stelle in einen schmaleren Weg ab. Ein Trampelpfad fast. Zweige strichen hier und da sanft über ihr Gesicht. Den Spuren nach war noch zu erahnen, daß der Weg von Zeit zu Zeit von Pferden begangen wurde. Aber die Zweige waren von links und rechts weit in den Weg gewachsen. Wer immer hier entlang zu reiten pflegte, hatte das lange nicht mehr getan. Nach zweihundert Metern kam auf der rechten Seite genau die beschriebene Koppel. Eingezwängt zwischen einem Wald und hohen alten Knicks lag sie. Ein herrlich ruhiger stiller Platz zum Träumen. Beeke ging durch den kleinen Zuweg und setzte sich daneben an den Knick. Ihre Hände zitterten vor Aufregung. Es war ein wunderbarer Platz hier. Gegenüber lag der hellgrüne Saum eines alten Buchenwaldes, links ein Knick mit knorrigen alten Bäumen und unzähligen blühenden Büschen und Sträuchern. Nach rechts hin fiel die Koppel sanft ab und wurde zwischen dem Wald und dem Knick, an dem sie saß immer schmaler. Eben, eh sich Waldrand und Knick trafen, ließen sie einen vielleicht zwanzig Meter breiten Durchlaß, hinter dem man zwei, drei Hügelketten sehen konnte und dann weit hinter den Hügeln die Kräne am Hafen. Es war ein wunderbarer sonniger Frühlingstag. Die Sicht war großartig. Man konnte sich einreden die Kabel zu sehen, an denen die Container unter den Kränen schwebten. Kilometer weit weg.<br><br>Beeke lehnte sich zurück und blinzelte in die Sonne. Ein blind date! Sie würde ihn nie kennen lernen! Sie würde sich ihm einfach hilflos ausliefern. Sie würde keinen Willen mehr haben und sie würde keine Wünsche mehr haben. Ein Spielzeug – unfähig zu wollen oder zu wünschen! Sie genoß solche Momente der Hilflosigkeit. Einen ihrer schönsten Sommer hatte sie sich mit fünfzehn bereitet. Sie hatte auf dem Dachboden eine Holzkiste mit alten Büchern voll geräumt. Hatte noch ein wenig aufgeräumt auf dem Boden und dann den einen Griff von der Kiste abgebrochen. Sie hatte dicke Wollsocken angehabt, hatte sich ein Geschirrtuch in den Mund geknüllt, die Augen geschlossen, die Kiste mit aller Kraft hochgehoben, fest zugebissen und fallenlassen. Es war ein perfekt inszenierter Unfall gewesen und es war gewissermaßen ein Blattschuß gewesen. Von zehn Mittelfußknochen waren neun gebrochen. Der rechte große Zeh war ebenfalls im Grundglied gebrochen, zwei Fußwurzelknochen des linken Fußes auch. Sie hatte acht Wochen in Gipsfüßen zugebracht, hatte gut drei Monate im Rollstuhl gesessen. Sie hatte ihre Fußschmerzen genossen und ihre Hilflosigkeit. Sie hatte sich mit Behagen abends aus dem Rollstuhl ins Bett gemüht, hatte im Rollstuhl in der Schule gesessen, die Gipsfüße auf einem Stuhl hoch gelegt. Sie mochte das Gefühl von Hilflosigkeit und sie hatte ganz unbestritten ein Faible für schmerzende Füße. Ein blind date! Sie würde sich ausliefern. Ein hilfloses Spielzeug.<br><br>Sie hatten bestimmt vier oder fünfmal miteinander telefoniert. Sie hatte einige Zeit gebraucht, bis sie herausbekommen hatte, daß er eine anrufbare Telefonzelle benutzte. Das machte es irgendwie noch spannender für sie. Sie hatten die Modalitäten abgesprochen. Gar nicht so einfach! Irgendwann hatte er ihr vorsichtig die Idee mit diesem blind date unterbreitet. Sie hatte zwei Tage darüber nachgedacht, Tage während derer sie immer aufgeregter und aufgedrehter geworden war. Als sie nach zwei Tagen wieder miteinander telefoniert hatten, hatte sie begeistert zugestimmt.]]></content:encoded>
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                        <title>Und Es War Sommer........</title>
                        <link>https://www.falaka.info/community/geschichten/und-es-war-sommer-2/</link>
                        <pubDate>Sun, 02 Nov 2008 01:34:47 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Plötzlich nahm sie wieder diesen Geruch wahr, nach billigem Rasierwasser, vermutlich irgend eines, eines Discounters, der ihr auch während des vorangegangenem ersten kurzem Treffen in einem ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Plötzlich nahm sie wieder diesen Geruch wahr, nach billigem Rasierwasser, vermutlich irgend eines, eines Discounters, der ihr auch während des vorangegangenem ersten kurzem Treffen in einem Lokal auf neutralem Boden an ihm sofort auffiel.  <br>Er befand sich also wieder im Raum. <br> Auf den ersten Blick wirkte er nicht einmal unsympathtisch, war schlank, machte einen gepflegten Eindruck und war so um die Dreißig rum. Seine schmalen Lippen, sowie sein Blick, der etwas Stechendes an sich hatte, passten durchaus zu dem Typ Mensch, den sie sich für so etwas vorstellte. <br>Sie wusste, sie hatte einen großen Fehler gemacht, indem Sie ihn darüber aufklärte, warum für sie absolute Diskretion so überaus wichtig war, und was für sie davon abhing.<br>Es war ihr auf einmal klar geworden, er hatte Sie dadurch völlig in der Hand, sie hatte absolut keinerlei Kontrolle, keinen Einfluss mehr über den Verlauf der weiteren Dinge.<br>Er war intelligent genug, um nun zu wissen, dass sie sich keinerlei anschließendes Aufsehen, gleich welcher Art leisten konnte. <br>Ganz davon abgesehen, dass sie vorher genau wusste, was auf sie zukam?!<br>Ihr feines Gespür, ihr Verstand, hatten sie im bisherigen Leben stets und zuverlässig vor bestimmten Situationen bewahrt.<br> Sie war eine äußerst selbstbewusste und starke Persönlichkeit und sich dessen auch bewusst.<br>Dieses eine Mal jedoch hatte sie nicht wie gewohnt funktioniert – nicht funktionieren wollen, und deshalb jetzt in wirklicher Bedrängnis.<br>Ihr sich überschlagender Gedankenfluss wollte nicht abreißen.<br>Sie spürte seine Blicke förmlich, ohne dass sie ihn sah.<br>Er hatte sich an die Vereinbarung gehalten, um Spuren an den Handgelenken zu vermeiden, hatte er diese  jeweils mit einer breiten Krawatte fixiert .<br>Sie lag rücklings auf einem präpariertem französischem Bett, die Hände hinter dem Kopf zurückgebunden, die Fußgelenke mit grobem Hanfseil jeweils am linken und rechten Bettende festgeschnürt. <br>Die weiße Hautfarbe der beiden Körperregionen, die wohlgeformten nicht zu üppigen Brüste und des Dreiecks unterhalb des Bauchnabels bildeten nicht nur einen enormen farblichen Kontrast zu dem übrigen, durchweg gut gebautem  Körper, sondern hatte ja auch noch gewisse andere Aussagekraft.<br>Die offensichtlich auf ihr haftenden Blicke machten ihr weitaus weniger aus, als sie anfänglich annahm. Sie war sogar in der Lage, trotz verschiedenen extremen unterschiedlichen Einflüssen, die momentan auf sie einwirkten, es nicht als unangenehm zu empfinden.<br>Jetzt fielen ihr die drei großen Spiegel auf,  in einem steckte seitlich im messingfarbenem, mit verschlungenen Strukturen versehenem Rahmen eine Postkarte. Sie wunderte sich nur etwas über das Vorhandensein von drei Spiegeln. Ansonsten aber maß sie ihnen keine weitere Bedeutung bei.<br>Hätte Sie auch nur andeutungsweise den wahren Grund des Vorhandenseins der Spiegel geahnt, die Entscheidung bezüglich dieses Tages wäre anders verlaufen.<br>Hinter den ca. 100 x 80cm großen Spiegeln verbargen sich  Kabinen, die immer anlässlich eines so wie heute stattfindenden Ereignisses mit Zaungästen besetzt waren.<br>Diese zahlenden Zaungäste bestimmten den Ablauf der Ereignisse vor dem Spiegel.<br>Vorweg war ein  bestimmter Grundbetrag zu entrichten. Danach hatte man die Möglichkeit, zehn Minuten zu buchen - es erhielt immer die Person den Zuschlag, die den höchsten Betrag eingab.<br>Wenn man also sicher sein wollte, dass man den Zuschlag erhalten würde, um anschließend für den gebuchten Zeitraum  seine Vorstellungen zu realisieren, sollte man schon etwas großzügiger sein.<br>In aller Regel wurde dann vollzogen, was gewünscht wurde.<br>Es war ein sehr kleiner und geschlossener Kreis, der diese angesagten Vorstellungen besuchte und nahezu fast unmöglich, dieser Gruppe beizutreten. Nur auf ausdrückliche Empfehlung eines Mitgliedes hin. Anonymität war ebenfalls gewährleistet. Niemand wusste für gewöhnlich, wer gerade sein Kabinennachbar war. Auch musste man sich, trotz des kleinen Kreises, nicht zwangsläufig kennen.<br><br>Das erste Gebot stand bereits. Einer der anwesenden Gäste hatte offenbar die Absicht, gleich scharf vorzugehen. Ein kleines Mikrophon im Ohr versetzte den Akteur vor den Kabinen in die Lage, deren Wünsche übermittelt zu bekommen, ohne dass die Betroffene etwas davon mitbekam, geschweige denn im geringsten davon ahnte, und sie natürlich sofort umzusetzen.<br><br>So bemerkte sie erleichtert, wie er vortrat, ein Schlauchende aufs Bett warf und ihre Fesseln löste.<br> Sollte es wider erwarten doch nicht so schlimm werden? Etwas Erleichterung breitete sich in ihr aus. Per Handzeichen gab er zu verstehen, hochzukommen.<br>Etwas mühsam erhob sich nun, die stramme Bondage zeigte bereits erste Wirkung.<br>Sie war aber überglücklich, aus dieser, wie sie fand, entwürdigenden Position befreit worden zu sein. Auch aufrecht stehend machte sie, wie bereits vorher schon, eine wirklich gute Figur.<br>Erneut band er ihre Handgelenke mit einer Krawatte hinter dem Rücken zusammen, legte ihr eine Ledermanschette um den Hals, befestigte eines dieser rauen Hanfsseile an der Krawatte, welche ihre Handgelenke zusammenhielt, indem er es zwischen ihren zusammengebundenen Händen durchschlang, zog dann das Hanfseil zwischen ihren Schenkeln durch und befestigte es stramm an dem Ring, mit welchem die Vorderseite der Halskrause ausgestattet war.<br>So verschnürt stand sie nun etwas verwirrt über den doch recht zügigen erneuten und offensichtlicher Weise professionellen Ablauf, in leicht gebückter Haltung, da ein aufrechtes Stehen ihr so unmöglich schien.<br><br>Ein lautes, hässliches Wimmern durchzog die Luft, ein heftiger Schmerz durchströmte ihren Oberschenkel. In barschem Tonfall vernahm sie zwei Worte: „aufrecht stehen“.<br>Derweil sie nach Kräften bemüht war, dieser Aufforderung nachzukommen, der Strick ihre Hände hinter ihrem Rücken noch mehr zusammenschnürte, sich zwischen ihren Schenkeln tief eingrub, vernahm sie erneut dieses scheußliche Wimmern. Wieder ein stechender Schmerz im Oberschenkel!<br> Erneut unternahm sie, schon etwas verzweifelt,  den Versuch, unter Qualen ihre Haltung noch einmal zu verbessern, den sie aber offenbar zur Zufriedenheit der Kabine Drei vollendete, denn es folgte kein weiteres Luftröhren, sondern lediglich ein: „Warum denn nicht gleich so“.<br><br>Während sie nun schmerzgepeinigt in dieser für sie unerträglichen aufrechten Haltung stand, nicht wissend, wie lange sie in der Lage sein würde, so auszuharren, erhielt Kabine Drei erneut den Zuschlag. Noch konnte sie nicht ahnen, dass dies lediglich eine kleine Aufwärmübung für sie sein sollte und das große Finale noch bevorstand.<br><br><br> ---------------------------------------------------------------------<br><br><br>Noch eine kleine Anmerkung, ich weiß sehr wohl, dass wir uns hier in einem Falaka Forum befinden.<br>Also bitte keine voreiligen Schlüsse ziehen und den nächsten Teil abwarten. Soviel sei schon verraten, es wird auch den Ansprüchen dieses Forums genüge getan.]]></content:encoded>
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                        <title>Und Es War Sommer.........</title>
                        <link>https://www.falaka.info/community/geschichten/und-es-war-sommer/</link>
                        <pubDate>Mon, 27 Oct 2008 17:12:22 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hi zusammen, hier eine kleine, wie ich finde nette Geschichte mit zwei Fortsetzungen, wobei ich dabei völlig offen lassen möchte, ob es sich hierbei wirklich nur um eine Geschichte oder um e...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hi zusammen, hier eine kleine, wie ich finde nette Geschichte mit zwei Fortsetzungen, wobei ich dabei völlig offen lassen möchte, ob es sich hierbei wirklich nur um eine Geschichte oder um eine tatsächlich<br>stattgefundene Begebenheit handelt. :razz: <br><br>Die (Ent)Täuschung<br><br>Ihr Puls hatte sich immer noch nicht beruhigt, ihre Gedanken hetzten wie wild durcheinander.<br>Worauf hatte sie sich eingelassen? Dieses Inserat, das Sie doch so angesprochen hatte.<br>Wie oft hatte sie die verschiedensten Anzeigen durchstöbert und war gelegentlich – eher aber <br>selten - auf  auf eine gestoßen, deren Inhalt das gewisse Etwas in ihr auslöste, sie in eine seltsame Erregung versetzte.<br>Sie versuchte sich eine etwas angenehmere Position zu verschaffen, was ihr aber nur sehr bedingt möglich war. Die Schnüre, welche ihre Gliedmaßen in eisernem Griff hielten, ließen sich nicht lockern.<br>Es roch muffig in dem Raum. Sie vernahm ganz gedämpfte Geräusche, Verkehrslärm einer entfernt liegenden, offenbar sehr belebten Straße.<br>Sämtliche sonst immer die Oberhand behaltenden Bedenken hatte sie beiseite gestoßen und  dem Drang, sich in eine gewisse Situation, ähnlich wie dieser zu begeben, nachgegeben.<br>Und das ihr, Ã„rztin in leitender Position einer Klinik.<br>Genau vor 14 Tagen war sie 41 geworden. Noch beschwipst von dem Alkoholgenuss, den sie <br>absolut nicht gewohnt war, traf sie diese verhängnisvolle Entscheidung und antwortete auf das Inserat.<br>Die Schnüre an den Fußgelenken begannen einzuschneiden. Sie versuchte ihren Körper etwas zu strecken, aber die ebenfalls sicher und fest gebundenen Handgelenke ließen dies kaum zu.<br>Auf der Straße hätte sie diesem Menschen nicht die geringste Beachtung geschenkt!<br>Aber um ihre Vorstellungen zu realisieren, perfekt umzusetzen, durfte es niemand aus ihrer gesellschaftlichen Schicht sein. Das dazugehörige Ambiente war ein schmuddeliges Hinterhofzimmer.<br>Soweit entsprach es eigentlich jetzt schon ihren bisherigen Fantasien, die sie immer so in Erregung versetzten. Aber jetzt war etwas völlig anders. Die augenblickliche Situation war real!<br><br>Soweit die kleine Einleitung. Die beiden Hauptteile 1 und 2 folgen im Abstand von jeweils wenigen Tagen. Ich hoffe, zumindest etwas Neugierde erweckt zu haben.<br><br>lupo47111]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.falaka.info/community/geschichten/">Geschichten</category>                        <dc:creator>lupo47111</dc:creator>
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                        <title>FrÃ¼hlingsspaziergang,</title>
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                        <pubDate>Wed, 23 Aug 2006 20:31:46 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Es ist einer der ersten Frühingstage an denen es so richtig warm wird und die Sonne herauskommt. Ich mache am So. Nachmittag zusammen meiner Herrin Christine einen Spaziergang entlang den Is...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Es ist einer der ersten Frühingstage an denen es so richtig warm wird und die Sonne herauskommt. <br>Ich mache am So. Nachmittag zusammen meiner Herrin Christine einen Spaziergang entlang den Isarauen. Wir sind nicht die einzigen, die das schöne Wetter nach draussen gelockt hat. Alle paar Minuten kommen uns Leute entgegen, darunter auch ein junges Mädchen ganz im schwarzen Gothic Outfit mit schwarzen offenen Plateauandalen. Da sie keine Strümpfe anhat läßt der Kontrast zwischen ihren auffallend weissen Füßen und den dünnen schwarzen Riemchen der offenen Sandalen ihre Füße richtig aufleuchten. <br><br>Ich bin mit Christine absolut glücklich und würde es nie wagen in Ihrer Gegenwart eine andere Frau anzustarren oder gar anzulächeln. Während ich Christine zuhöre, als sie mir die, für mich nicht ganz so wahnsinnig interessanten, Neuigkeiten aus Ihrer Arbeit erzählt, kann ich einem kurzen möglichst unauffälligen Blick zur Seite einfach nicht wiederstehen.<br><br>Als wir ca. 100m vorbei sind, wechselt Christine plötzlich abrupt das Thema: â€žDie Gothic Prinzessin eben, hat Sie Dir gefallen?â€œ fragt sie mich in leicht belustigtem Ton. Leicht verlegen antworte ich Ihr: â€žMeinst Du die, da jetzt eben vorbeigelaufen ist?â€œ - â€žDu weist ja, dass ich eh nicht so auf Cyberpunk und Pircings durch Nase und Lippen steheâ€œ<br>Christine: "Aber Ihre Füsse, die haben Dir schon gefallen?" Ich antworte etwas unsicher "Wie Kommst Du denn jetzt darauf?, also so genau kann ich mich da jetzt nicht mehr dran erinnern" <br><br>Plötzlich steht Christine dicht vor mir und fasst mit Ihrer Hand hinterrücks, für Aussenstehende möglichst unauffällig, zwischen meine Beine: "Und Das hier?, ist sicher auch nur so ganz zufällig hart geworden.â€œ  In teuflisch lieblichen Ton spricht Sie weiter: â€žDaß Du fremden Frauen auf die Füße starrst, ist ja an sich schon schlimm genug. Aber in meinem Beisein, und dann anschließend auch noch verleugnen, das ist schon eine absolute Oberfrechheit.â€œ<br><br>Ich, kleinlaut mit zitternder Stimme: "Bitte verzeich mir mein Liebes. Ich werde heute Abend alles wieder gut machen und Dich heute abend ganz toll massieren und verwöhnen ... überall und solage Du möchtest"  <br><br>"Verwöhnen reicht mir nicht aus. Bevor Du mich anfassen darfst, wirst Du heute erst mal für Deine Unverschämtheiten bezahlen müssen. Wenn wir nach Haus kommen, darfst Du dich nackt ausziehen, mir Rohrstock bringen und mich unterwürfig um eine strenge Bestrafung deiner nackten Füße anflehen. Außerdem will ich, daß Du Dir jetzt hier auf der Stelle deine Schuhe ausziehst...und die Socken auch.!"<br><br>Jeder Widerstand würde jetzt alles nur noch schlimmer machen...also setze ich mich ins Gras und löse langsam meine Schürsenkel, ziehe meine Schuhe und Strümfe aus. Mit den Worten "Die wirst Du dieses Wochenende sowiso nicht mehr brauchen" Sie öffnet ihren Rücksack und steckt alles ein. Ich stehe auf und wir spazieren weiter. Obwohl es im Sommer machmal vorkommt, daß jemand barfuß läuft, komme ich mir irgendwie gedemütigt vor. Wenn  Leute vorbeikommen, fühle ich die Blicke...]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.falaka.info/community/geschichten/">Geschichten</category>                        <dc:creator>tulen</dc:creator>
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                        <title>Anna 3/4</title>
                        <link>https://www.falaka.info/community/geschichten/anna-3-4/</link>
                        <pubDate>Mon, 24 Oct 2005 12:16:20 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallöchen,kann mir jemand verraten, wo ich Teile 3 u. 4 der Anna Geschichte herbekomme. Der von Coil angegebene Link funzt bei mir irgendwie nicht.Thanx]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallöchen,<br><br>kann mir jemand verraten, wo ich Teile 3 u. 4 der Anna Geschichte herbekomme. Der von Coil angegebene Link funzt bei mir irgendwie nicht.<br><br>Thanx]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.falaka.info/community/geschichten/">Geschichten</category>                        <dc:creator>Corpsegrinder</dc:creator>
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                        <title>(Story) Anna 1-4 - Urlaub im Jemen</title>
                        <link>https://www.falaka.info/community/geschichten/story-anna-1-4-urlaub-im-jemen/</link>
                        <pubDate>Tue, 24 May 2005 13:45:46 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hi allerseits.Hier die gesamte Anna - Geschichte von Hadschi (teil 1-4]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hi allerseits.<br><br>Hier die gesamte Anna - Geschichte von Hadschi (teil 1-4)<br><br><a href="http://www.qfile.de/dl/5397/anna_urlaub_in_yemen_1-4.pdf.html">http://www.qfile.de/dl/5397/anna_urlaub_in_yemen_1-4.pdf.html</a><br><br>Enjoy...<br><br>Coil]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.falaka.info/community/geschichten/">Geschichten</category>                        <dc:creator>coil</dc:creator>
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